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Projekt: Friedenspalast |
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Sicherlich nicht nur ein repräsentatives, öffentliches Gebäude wie der Internationale Gerichtshof in Den Haag oder Saddam Husseins im Krieg zerstörter Palast in Bagdad, die beide "Friedenspalast" genannt werden. Oft wird in der heutigen Sprache ein erhabenes Wort zur Bezeichnung von etwas benutzt, das kaum eine Beziehung zu der eigentlichen Wortbedeutung hat.
Der Friedenspalast der Maharishi-WeltfriedensstiftungIn unserer Überflussgesellschaft gibt es ein Überangebot von allen nur denkbaren Produkten und Technologien. Es gibt jedoch eine Technologie, für die ein enormer Bedarf besteht, jedoch mit einer Ausnahme praktisch kein wissenschaftlich fundiertes Angebot existiert - eine systematische Methode, um Frieden zu schaffen. Die internationale Weltfriedensstiftung bietet jeder größeren Stadt eine Oase des Frieden an - einen Friedenspalast -, der buchstäblich und substanziell Frieden schafft und in die Umgebung ausstrahlt. Mit Frieden ist hier nicht Friedhofsstille gemeint, sondern eine dynamische Stille, in der alle Impulse der Kreativen Intelligenz lebendig sind. Städtischer Frieden ist viel mehr als nur die Abwesenheit von Bandenkriminalität, Straßenkämpfen und sozialer Unruhe. Frieden bedeutet Lebensqualität, Wohlstand, Vitalität, harmonisches Zusammenleben, dynamische Kreativität der Unternehmer und soziales Engagement der Bürger. Eine solche harmonische kollektive Atmosphäre hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einer heiteren Ferien- und Festtagsstimmung, die manchmal spontan in einer Stadt aufkommt. Vedische Technologien zur Verbesserung der LebensqualitätEin besonders sensibler Indikator für die Lebensqualität ist die Kriminalitätsrate, die das Stressniveau der Bevölkerung anzeigt. Wo Verbrechen geschehen, gibt es keinen Frieden und keine Lebensqualität. Ein stabiler Frieden ist nur in Verbindung mit stetigem Fortschritt möglich. Vedische Technologien, insbesondere das Gruppenprogramm der Transzendentale Meditation und TM-Sidhis, wirken harmonisierend auch auf Menschen, die keinerlei Vorstellung von Meditation haben. Bei der Verringerung der Kriminalität haben sie sich hervorragend bewährt und sind wissenschaftlich gründlich erforscht (Maharishi-Effekt). Vedische Architektur (Sthapatya-Veda) verstärkt den Maharishi-Effekt
Dieser Maharishi-Effekt wird noch beträchtlich verstärkt, wenn ein Gebäude - ein Friedenspalast - zur Verfügung steht, das völlig im Einklang mit allen Naturgesetzen (Sthapatya-Veda) gebaut ist. Häuser, die nach sthapatyavedischen Prinzipien erbaut wurden, bieten den Bewohnern - abgesehen von verbesserter Gesundheit und mehr Glück - sogar Schutz gegen Naturkatastrophen. |
Auswirkung der Blickrichtung auf die Gehirnfunktion
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Besser als jede GebäudeversicherungAus http://www.maharishivastu.org/testimonials
Maharishi hat über die Qualität der Unbesiegbarkeit gesprochen, die durch Vastu-Gemeinden und Häuser entsteht. Es gibt bereits zahlreiche Beispiele für Vastu-Häuser, die Naturkatastrophen unbeschädigt überstanden. Dieser "Vastu Schutzschild"-Effekt bringt Schutz und die Sicherheit vor äußeren negativen Einflüssen. Es ist eine Kombination aus all den Grundsätzen und einzigartigen Elementen des Maharishi Vastu Design und Konstruktion zusammengenommen, um eine wirklich undurchdringliche Barriere gegen Negativität zu schaffen. Die Ausrichtung des Hauses, die Platzierung der Räume und ihre Funktion für die Aktivität, die Proportionen und Dimensionierung, der Kalash, und natürlich der Vastu-Zaun; alle diese verschiedenen Teile sind unerlässlich, um dieses Element des Schutzes und der Unbesiegbarkeit dem schädlichen Einfluss entgegenzustellen.
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| der nicht mit den Prinzipien des Maharishi Sthapatya Veda vertraut war. In Unkenntnis baute der neue Besitzer einen Teich an einem Ort, der eine schädigende Wirkung auf den Vastu hervorrief. Der Waldbrand zerstörte den Zaun, beschädigte den Teich und verbrannte den Zaun um den Teich und drohte, das Haus in Brand zu setzen. Gerade noch rechtzeitig kam die Feuerwehr und löschte das kleine Feuer, bevor es noch mehr Schaden anrichten konnte. |
Joel und Kathleen Cook, Ramona, Kalifornien, USA
Eine weitere Serie von Waldbränden wütete in Südkalifornien im Oktober 2007. Fast 750.000 Hektar brannnten ab, und 3600 Häuser und 1200 Gebäude wurden zerstört. Auch hier blieben alle Maharishi Sthapatya Veda Häuser in Ramona, Kalifornien, vom Feuer verschont. Eine Person erzählte folgende Geschichte:
"Es war ein großes Feuer. Der ganze Tafelberg wurde evakuiert, ausgenommen die Familien in den drei glückbringenden Häusern. Die Feuersbrunst raste die Schlucht hinauf zum Tafelberg. Später frischte der Wind auf und Feuerwehrautos kamen. Die Feuerwehrleute waren überrascht, von einem der Bewohner des glückbringenden Hauses begrüßt zu werden, der fragte: "Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Feuer unser Zuhause zerstört?" Der Feuerwehrmann sagte: "Es ist 100% sicher, aber Sie haben die Wahl, zu gehen oder zu bleiben."Die Familien beschlossen zu bleiben, und sie meditierten an dem Morgen, als der Wind direkt aus der Richtung des Feuers über den Tafelberg wehte. Einer der Gruppe erinnert sich: "Das Gefühl im Vastu war stark. Wir stellten fest, dass ein Tor noch nicht im Vastu-Zaun montiert war. Wir machten schnell eines und zu unserer Überraschung FÜHLTEN wir den Unterschied, die Kraft."Die Gruppe meditierte den ganzen Vormittag, und als sie wieder heraus kamen, waren die Löschfahrzeuge nirgends zu finden. Das Feuer hatte sich entschlossen, um den Tafelberg herum, anstatt darüber zu gehen. Das war seltsam, weil, als ein anderer Maharishi Vastu Hausbesitzer und ich zu dem Feuer östlich von seinem Haus gingen, brannten noch die Sträucher und Gräser. Es war klar, der Wind blies uns entgegen, aber das Feuer kam nicht näher an sein Haus heran oder an den Tafelberg, obwohl es dort reichlich viel zu verbrennen gab. Das Feuer ging von selbst aus, und die Bewohner begannen zurückzukehren. Ramona und der Tafelberg wurden verschont. Ein Punkt inmitten einer großen Verwüstung."
John Freeman, Ramona, Kalifornien, USA
Die Gegend um unser Haus war von 3-4 m hohen Bäumen umgeben.Im September 2008 war es sehr heiß, und es wehte ein starker, trockener Ostwind. In den Morgenstunden entstand ein Feuer etwa 200 m Fuß östlich des Dorfes, das sich sehr schnell auf unser Haus und andere Häuser zu bewegte. Es wurde von dem Ostwind angetrieben und angefacht und verbrannte alle Bäume auf seinem Weg. Die Flammen waren 6-7 m hoch. Als das Feuer näher kam, mussten wir das Haus räumen, und wir standen in einiger Entfernung, um zu sehen, was passieren würde. Das Feuer erreichte das Haus. Die Flammen waren hoch, und der Rauch umhüllte das Haus komplett. Es war unmöglich zu sehen, was passieren würde.Nach mehreren Stunden, als das Feuer erloschen war, kehrten wir nach Hause zurück und sahen etwas, was uns sprachlos machte. Während vier andere Häuser beschädigt waren (das Haus unseres Nachbarn hatte einen Schaden von etwa $ 300.000), ging bei uns das Feuer nicht über den Vastu-Zaun, sondern es ging um ihn herum.
Dorit und Micky Goldshmit, Hararit, Israel, Oktober 2007
Sue Weller, Houston, Texas, USA, Oktober 2008
Hurrikan im Uhrzeigersinn von oben links:
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Wie man auf den Fotos sehen kann, waren die Schäden durch Überschwemmungen und Wellen in der Umgebung enorm. Eine ganzer Baum war entwurzelt worden und landete auf der Halle eines Nachbarn nebenan.Das Maharishi Vastu-Haus hingegen, sein Zaun und sein Innenhof blieben unberührt.
Die Besitzerin des Vastu-Hauses berichtet über ihre Erfahrungen: "Ich fühlte mich total überzeugt, dass unser Haus ok wäre, obwohl dies ein Jahrhundertsturm war, denn am Tag zuvor spürte ich, wie sich das Haus mit Energie auflud . ..es war wirklich ganz erstaunlich. Es war, als ob sich ein mächtiger Schutzschild aufbaute. Wir lieben unseren Maharishi Vastu!"
Der Fernsehturm stürzte ein, Strommasten fielen um wie Kegel und mächtige Bäume wurden entwurzelt, als ein Super-Zyklon wütete, aber die zahlreichen Tempel in der Stadt blieben unberührt. Inmitten der Ruinen standen überall diese Heiligtümer noch intakt. Nicht ein einziges Bauwerk - der Großteil davon stammt aus der Zeit vom sechsten Jahrhundert n. Chr. bis ins 12. Jahrhundert n. Chr. - wurde beschädigt. An manchen Orten wurde nicht einmal die Fahne auf dem Tempel weggeblasen, obwohl die Windgeschwindigkeit in der Provinzhauptstadt nahezu 250 km/h betrug. Das gleiche war der Fall bei anderen Tempeln an der ganzen Küste, wo der Sturm eine Spur von Tod und Zerstörung hinterlassen hatte.
Laut Superintendent BK Rath von der regionalen Archäologie-Abteilung hat die Stadt 320 Tempel aus der Zeit vom 6. Jahrhundert n. Chr. bis zum 18. Jahrhundert n. Chr., aber keiner von den Heiligtümern war zusammengebrochen oder hatte erhebliche Schäden durch den Zyklon erlitten. Er sagte, dass auf allen religiösen Stätten die Tempel streng nach dem traditionellen Text der Tempel-Architektur und der Vastu- Philosophie gebaut wurden. Rath sagte, nach Berichten von seiner Behörde war kein Tempel an der Küste durch den Zyklon beschädigt worden.
Decan Chronicle (India) November 1999
Sichtbarkeit
Das Gebäude als solches ist schon Werbeträger/Wiedererkennungsmerkmal (international einheitliches Design).
2 Gebäude, 2geschossig, freistehend (Fertigbauweise) mit Aussichtsturm;
Geplante Nutzung (gemäß Baunutzungsordnung "Bildungsstätte mit internatsmäßiger Unterbringung"), vorwiegend gewerblich::
Restaurant, Seminare In Vedischer Wissenschaft, Gesundheit (ayurvedische Anwendungen), Shop;.
Housing für Trainees: Für längerfristige Trainings-/Ausbildungsmaßnahmen (jeweils 1 bis 2 Jahre) Seminarunterkünfte für ca. 15 Personen.
Verantwortlich / künftiger Eigner: Maharishi Weltfriedens-Stiftung
Unsere Organisation sucht außerdem im Stadbereich von Konstanz sowie in 300 deutschen Wahlkreisen (http://www.friedenspalast.de/staedte.html) Grundstücke, in die mindestens ein nach den Himmelsrichtungen orientiertes Quadrat von 44 x 44 m hineinpasst. Bebauung siehe http://www.friedenspalast.de/PDFs/Vastu.pdf.. Die maximale Entfernung vom Stadtzentrum sollte 20 Fahrminuten (Auto, ÖPNV) nicht überschreiten. Möglichst keine Abseitslage. Seesicht ist sehr wünschenswert, jedoch nicht absolute Bedingung. Ansonsten gelten die o.g. Bedingungen.
Grundstücksangebote bitte an k.weber@tm-konstanz.de, Angebote aus anderen Regionen werden an unsere Zentrale weitergeleitet.
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