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Maharishi-Effekt, soziale Gesundheit, Weltfrieden | |||||
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Soziologische Grundlagen für alle Studien dieser Sektion
"My first reaction to work in this tradition was one of total disbelief However, its proponents have shown themselves prepared to subject programmes to empirical test, and the technique already has a sounder basis than many less exotic approaches. At the minimum, courtesy and humility demand interest and attention to its progress and testing. If favourable results keep coming, we should not shrink from using them, or from seeking to understand them."
Ken Pease Ph.D., Professor of Criminology, School of Health and Human Sciences, University of Huddersfield; Board Member, Home Office National Crime Prevention Board.
"I have been following the research on the Maharishi Effect as it has developed over the last twenty years. There is now a strong and coherent body of evidence showing that the Transcendental Meditation and TM-Sidhi programme provides a simple and cost-effective solution to many of the social problems we face today. This research and its conclusions are so strong, that it demands action from those responsible for government policy."
Huw Dixon Ph.D., Professor of Economics, York University.
"This is promising research. It is a non-traditional approach, but the methodology of these studies is sound and the statistical significance high. In a world as unstable and dangerous as ours, I believe that any approach with such consistent objective support deserves careful attention."
Dr Ved Nanda, Director of the Legal Studies Program, University of Denver; formerly President of the International Association of Law Professors.
"The hypothesis definitely raised some eyebrows among our reviewers. But the statistical work was sound. The numbers were there. When you can statistically control for as many variables as these studies do, it makes the results much more convincing."
Raymond Russ Ph.D., Professor of Psychology, University of Maine; Editor of the Journal of Mind and Behavior, (which has published two studies on the Maharishi Effect).
"In the studies that I have examined on the impact of the Maharishi Effect on conflict, I can find no methodological flaws, and the findings have been consistent across a large number of replications in many different geographica! and conflictual situations. As unlikely as the premise may sound I think we have to take these studies seriously."
Ted Robert Gurr PhD., Professor of Government and Politics, University of Maryland.
"Auch wenn ich selbst nicht direkt an diesen Arbeiten beteiligt war, kann ich aus meiner Sicht eines 40-jährigen Studiums der Außenpolitik, Waffenkontrolle und Theorie gesellschaftlicher Veränderungen sagen, dass dies eine äußerst bedeutende Forschungsarbeit ist. ..Ich denke, es kann mit Recht behauptet werden, dass die möglichen Auswirkungen dieser Forschungsarbeiten die jedes anderen laufenden sozialen oder psychologischen Forschungsprogramms übersteigen. Es hat eine breitere Palette von statistischen Tests als die meisten Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Konfliktlösung überlebt. Diese Arbeit und die Theorie verdient die ernsteste Beachtung von Wissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern gleichermaßen. - Ich habe Kongressmitgliedern und anderen führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens diese Methode vorgestellt und ihnen nahegelegt, sie zu prüfen und einzusetzen. Man möge sich vor Augen führen, dass die Kosten für eine dauerhafte Kohärenz erzeugende Gruppe für die ganze Welt geringer sind als die für einen einzigen B2-Bomber."
Es ist eine allgemeine Beobachtung in der Natur, dass die kohärenten Elemente eines Systems einen stärkeren Einfluss auf das gesamte System haben, als die weniger geordneten Komponenten (Physik: Ordnung der Elektronen innerhalb eines Eisenstücks bzw. eines Magneten).
Maharishi hat seit 1960 erklärt, dass eine Gesellschaft durch die Qualität ihres kollektiven Bewusstseins charakterisiert wird, das sich aus dem Bewusstsein all ihrer Mitglieder zusammengenommen ergibt und rückwirkend auch die einzelnen Mitglieder beeinflusst. Erhöhter Stress im Leben der Individuen erhöht den Stress im kollektiven Bewusstsein, was durch Gewalt, Verbrechen und andere soziale Probleme widergespiegelt wird. Gelingt es, umgekehrt die Ebene der Kohärenz und Harmonie im kollektiven Bewusstsein anzuheben, beeinflusst dies das Verhalten der Einzelnen und ist daher eine praktische Methode die Qualität des gesellschaftlichen Lebens zu verbessern und soziale Probleme zu lösen.
Bewusstseinsforscher gingen in Anlehnung an verschiedene naturwissenschaftlich erforschte Phänomene (Physik: Laserlicht, Chemie: Thermodynamik etc.) davon aus, dass die benötigte Anzahl der TM-Meditierenden für diesen Effekt 1% der Gesamtbevölkerung ausmachen muss: 1%-Effekt.
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| Städte, in denen ein Prozent der Bevölkerung im Programm der Transzendentalen Meditation unterwiesen wurde, zeigten in den Folgejahren einen Trend zu sinkender Kriminalität, im Gegensatz zu Kontroll-Städten. Referenz: Journal of Crime and Justice 4: 25-45, 1981. |
Städte, in denen ein Prozent der Bevölkerung im Programm der Transzendentalen Meditation unterwiesen wurde, zeigten im folgenden Jahr eine sinkende Kriminalitätsrate, im Gegensatz zu Kontroll-Städten.
Referenz: Journal of Crime and Justice 4: 25-45, 1981. |
Die erste wissenschaftliche Erhebung zu dieser Hypothese untersuchte daher 1973 und 1981 insgesamt 24 US-Städte mit über 10.000 Einwohnern, in denen 1972 1% der Bürger die TM erlernt hatten. Die Forscher verglichen sie mit 24 Kontrollstädten gleicher Größe, geografischer Lage, vergleichbarer Studentenbevölkerung, mittlerer Ausbildungsdauer der Bürger, Pro-Kopf-Einkommen sowie dem Anteil der Bevölkerung an 15-29-Jährigen und der vorherigen Kriminalitätsrate. Im Fünfjahres-Zeitraum von 1972-1977 zeigten die 1%-Städte sowohl eine Reduktion der Kriminalität verglichen mit sich selbst im vorangehenden Fünfjahres-Zeitraum von 1967-1972, als auch im Vergleich mit den Kontrollstädten.
Das positive Ergebnis wurde später mit den Daten von weiteren 160!!! US-amerikanischen Städten (, was 25% aller Landgemeinden der USA entspricht,) über den Verlauf von 15 Jahren verglichen, was das Ergebnis noch weiter erhärtete: Erhöhte Teilnahme an der TM in den untersuchten Städten ging regelmäßig mit reduzierten Kriminalitätsraten in den Folgejahren einher.
Seit 1976 lehrte Maharishi die weiter fortgeschritteneren TM-Sidhi-Techniken und erwartete dadurch einen noch größeren ordnenden Einfluss auf das kollektive Bewusstsein mit einer vergleichsweise geringeren Anzahl von Teilnehmern. Im feldtheoretischen Modell der Physik, das die kohärente Superposition von Amplituden beschreibt, ist bekannt, dass die Intensität des erzeugten Effekts proportional zum Quadrat der Anzahl der Komponenten ist (Hagelin, 1987). bzw. bei TM-Sidhis die Quadratwurzel aus 1%.
Dieses Phänomen wurde von den ersten Forschern, die diesen Zusammenhang wissenschaftlich untersuchten, Maharishi-Effekt genannt (Borland & Landrith, 1976).
Der 1%- und der Maharishi-Effekt wurden inzwischen durch 42 verschiedene Studien zur Senkung der Kriminalität und kriegerischer Aktivitäten an verschiedenen Orten der Welt bestätigt (Puerto Rico; Delhi, Indien; dem Staat Rhode Island der USA und Philippinen, vergl. Collected Papers, Vol. 5, S. 3151 ff.), von denen etwa die Hälfte in angesehenen wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlicht wurden.
Weiterführende Literatur:
Aaron und Aaron: Der Maharishi-Effekt, Heine-Verlag 1991, ISBN 34 53 04 95 94
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Verringerung von Kriminalitätdurch TM-ProgrammeIn einer Zeitreihenanalyse wurde die prozentuale Veränderung der Kriminalität (Mord, Totschlag, Raub und Vergewaltigungen) im Verhältnis zur Größe der Kohärenz erzeugenden Gruppe ermittelt. Die maximale Verringerung lag bei 23,3% in den letzten zwei Projektwochen; rechnet man den ermittelten, erwarteten Anstieg in diesem Zeitraum ein, lag die Verringerung sogar bei 30,4%. Der Effekt nahm mit der Länge des Demon-strationsprojekts zu und hielt auch bis 8 Wochen nach Beendigung des Gruppenprogramms weiter an. |
Verringerung von Kriminalität
DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM
in Washington D.C.
In den USA gibt es eine weit höhere Anzahl von Gewaltverbrechen, als in allen westlichen europäischen Nationen, und dies obwohl dort siebenmal mehr Insassen in Gefängnissen sitzen, als im Durchschnitt der europäischen Staaten (International Criminal Police Organization, 1994, United Kingdom Prison Service, 1994). Die durch Kriminalität verursachten Gesamtkosten der USA belaufen sich auf knapp 700 Mrd. Dollar jährlich (Gest, 1994).
500 verschiedene in den USA angewandten Programme der Gewaltprävention hatten statistisch gesehen kaum signifikante Ergebnisse gebracht (Sherman, 1997). Daher ist eine kostengünstige und wirkungsvolle Alternative dringend vonnöten.
In den Jahren 1981 bis 1986 gab es in Washington Kohärenz-Gruppen (Purushas und Mother Divine), die in Abhängigkeit von ihrer Gruppenstärke (maximal 400 Personen) die Kriminalität um bis zu 11% pro Jahr senkten. Die Gesamtkriminalität in Washington innerhalb dieser fünfeinhalb Jahre sank um 35% und war nicht erklärbar durch andere Faktoren wie: Wetter, Polizeipräsenz, Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung und Nachbarschafts-Beobachtungsprogramme. Nach dem Wegzug der Gruppen stieg die Kriminalität unmittelbar wieder an.
In Washington wuchs daraufhin das jährliche Budget zur Eindämmung der Kriminalität von 1986-92 auf 1 Mrd. US$, Gewaltverbrechen nahmen in diesen sechs Jahren um 77% zu! Die vom Congress beschlossene erhöhte Polizeipräsenz auf den Straßen und schnellere Aburteilung von Kriminellen, für die die USA enorme Kosten in den vergangenen Jahren aufwendeten, bewirkte keinerlei Abnahme der Kriminalität.
In Washington waren aufgrund der zunehmenden Kriminalität mehrere Schulen geschlossen worden, da die Eltern wegen gehäufter Überfälle und Vergewaltigungen auf dem Schulweg Angst hatten, ihre Kinder weiter zur Schule zu schicken. Eine Initiative besorgter Mütter regte dieses weitere Demonstrationsprojekt an, in der Hoffnung, dass nach Eintreten der vorausgesagten Ergebnisse dieser positive Ansatz der Verbrechensbekämpfung von den Verantwortlichen eingeführt werden würde. Da bereits 40 Studien mit eindeutigen Ergebnissen vorlagen, ohne dass deren positive Ergebnisse von der Regierung berücksichtigt wurden, wurde dieses Projekt sehr überlegt geplant, damit es allerstrengsten Ansprüchen genügen konnte. Alle Universitäten der USA wurden mit der Bitte angeschrieben, jeweils einen Soziologieprofessor zu entsenden. Daraufhin wurde ein Gremium von 27 führenden Wissenschaftlern aus dem kriminalistischen und statistischen Forschungszentrum des Polizeidepartments von Washington sowie von Soziologen und Kriminologen verschiedener Universitäten gebildet, die das Untersuchungsprotokoll abnahmen und die Auswertung der Studie überwachten. Außerdem unterschrieben alle beteiligten Wissenschaftler einen Vertrag beim Notar, dass sie mit ihrem Namen für die hohe Qualität der Studie bürgen würden.
Dieses Projekt sollte die Wirksamkeit einer TM-Sidhi-Kohärenz-Gruppe auf die Kriminalität auch für die Verantwortlichen eindringlich demonstrieren. Daher wurden die erwarteten Ergebnisse vorher hoch rangigen Polizeibeamten und Politikern sowie durch großformatige Anzeigen und Berichterstattungen der Bevölkerung in der nationalen und internationalen Presse angekündigt.
Vom 7. Juni bis 30. Juli 1993 in Washington D.C. mit bis zu 4.000 Teilnehmern. Die Untersuchung wurde unter der Leitung des Instituts für Wissenschaft, Technologie und Politik der MUM durchgeführt. In dieser prospektiven Studie wurden die Computerdaten von HRA-Gewaltverbrechen (HRA = Homicide (Mord, Totschlag), Robbery (Raub), Assault (Vergewaltigung)), die vom Police Department des Distrikts von Columbia zur Verfügung gestellt wurden und gleichzeitig in die Statistiken und den Kriminalitätsbericht des FBI mit eingehen, analysiert. Die Forscher setzten sie in Beziehung mit der Anzahl der Personen, die in vier Zwei-Wochen-Blöcken teilnahmen. (1. Block ca. 550, 2. Block ca. 1.000, 3. Block ca. 2.5000, letzter Block ca. 4.000 Teilnehmer.)
Mord und Vergewaltigungen korrelieren mit der wöchentlichen Durchschnittstemperatur (je heißer, desto mehr!), die Fälle von Raub folgen einem sich jährlich wiederholenden Muster mit einem Gipfel im Dezember. Die statistischen Analysen berücksichtigten daher in sorgfältigster Weise den Einfluss von Witterungseinflüssen (Nebel, Niederschläge, Temperatur), Tageslicht, historischen Kriminalitätstrends und jährlichen Verteilungsmustern im Distrikt von Columbia, sowie Änderungen im Ausmaß der Polizeibereitschaft verglichen mit den Trends von Nachbarstädten.
Die Zeitreihenanalyse, die statistisch genauste und strengste Prüfmethode für diese Fragestellung, zeigte, dass sich die Anzahl von Totschlag und Vergewaltigungen verglichen mit den Zahlen der vorausgegangenen fünf Jahre in Abhängigkeit von der Größe der Kohärenz-Gruppe signifikant (p = .0005) verringerte. (Raub war nicht signifikant, da er im Sommer wenig vorkommt und daher bei den kleinen Ausgangszahlen unter einer 40%igen Verringerung keine Signifikanz ergeben konnte.)
Die maximale Verringerung lag bei 23,3% in den letzten zwei Projektwochen; rechnet man den ermittelten, erwarteten Anstieg in diesem Zeitraum ein, lag die Verringerung sogar bei 30,4%. Mit den Raubüberfällen zusammengenommen lag die Reduktion immer noch bei 15,6%.
Der Effekt war kumulativ, d.h. er nahm mit der Länge des Demonstrationsprojekts zu und hielt bis 8 Wochen nach Beendigung des Gruppenprogramms noch weiter an. Die mathematische Kalkulation der Forscher ergab, dass bei einer permanenten Beibehaltung der Kohärenz schaffenden Gruppe von 4.000 Personen eine Reduktion der Gewaltverbrechen um 48% zu erwarten sei.
Die Teilnehmer praktizierten die TM-Sidhis gemeinsam in riesigen Hallen von Universitätsgebäuden und Hotels. Um die Ungestörtheit der Teilnehmer sicher zu stellen, standen vor jeder Halle Türsteher. Nach einigen Tagen fragte einer der Türsteher Teilnehmer des Programms, was genau sie da eigentlich machen würden. Er habe seit Jahren schwere Depressionen und immer wenn die Leute hinter den Türen verschwinden, würde ihm in der ganzen Zeit in der er dort wachen muss, ganz leicht ums Herz. Nach der entsprechenden Erklärung war er so beeindruckt, dass er sofort selbst die TM erlernte.
Der Polizeichef von Washington wurde kurz vor Beginn des Experiments nach seiner Meinung zu den vorausgesagten Verringerungen der Kriminalität durch die Gruppen-TM-Sidhi-Programme gefragt. Seine lapidare Anwort: “Das Einzige, was die Kriminalität überhaupt reduzieren könne, sei ein anhaltender Schneefall mitten im Hochsommer!”
Social Indicators Research 47, 1999, S. 153 - 201
Die Kriminalitätsraten der ersten 24 Städte der USA, in denen wenigstens 1% der Bevölkerung die Transzendentale Meditation erlernt hatten, wurden von einem unabhängigen Untersucher mit 160 Kontrollstädten verglichen. Die Kriminalität sank um durchschnittlich 16%.
The Journal of Crime and Justice, 1981, 4, S. 25 - 45
Eine Serie prospektiver Studien (Zeitreihenanalysen) zeigten signifikante Abnahmen von Gesamtkriminalität oder Gewaltverbrechen. Diese wurden während Versammlungen, auf denen die ausreichende Anzahl von Teilnehmern vorhanden war, um den vorausgesagten Effekt zu erreichen, durchgeführt - in Hauptstädten, auf regionaler und nationaler Ebene in vielen Teilen der Welt.
1. International Journal of Comparative and Applied Criminal Justice, 1987, 11 (1), S. 111 - 132
2. Social Indicators Research, 1990, 22, S. 399 - 418
3. The Journal of Mind and Behaviour, 1988, 9 (4), S. 457 - 486
4. Journal of Conflict Resolution, 1988, 32 (4), S. 776 - 812
5. Psychology, Crime & Law, 1996, 2 (3), S. 165 - 174
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Der Maharishi-Effekt ist für viele Kriminologen ein Phänomen, das sie mit ihrem Weltbild nicht vereinbaren können. Daher werden entsprechende Untersuchungsergebnisse nicht ernst genommen oder gar als Betrug betrachtet. Prof. Robert Park, ein angesehener, einflußreicher Wissenschaftler, hielt das Ergebnis dieser bedeutendsten Studie zum Maharishi-Effekt wohl für so absurd, dass er sich sogar entgegen eigener Grundsätze zu einer völlig unbegründeten, eines Wissenschaftlers unwürdigen Kritik hinreißen ließ. Im folgenden die Stellungnahme eines Mitarbeiters von Dr. Hagelin, der man entnehmen kann, wie diese Kritik zustande kam und was von ihr zu halten ist.
Original siehe: http://www.istpp.org/crime_prevention/voodoo_rebuttal.html Stellungnahme zur Kritik an der Washington-Studie („Voodoo Wissenschaft“)von Maxwell Rainforth, Ph.D.
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Dies zeigt sich deutlich in Abbildung 1, die eine graphische Darstellung der Kriminalitätsstatistik in Washington in den fünf Jahren vor dem Experiment (1988-1992) enthält. Wenn das durchschnittlichen Niveau von Temperatur und Zahl der Tötungsdelikte, Vergewaltigungen und Überfällen über die Wochen im Jahr aufgetragen werden, sind die Kriminalitäts- und Temperaturkurven parallel zueinander, wenn die Skalierung der vertikalen Achse entsprechend gewählt wird. Dies zeigt, dass in der Regel das Ausmaß der Gewaltkriminalität direkt proportional zur Temperatur ist - und deshalb das Ausmaß der Gewaltverbrechen genau aus dem bisherigen Muster in den Daten vorhergesagt werden konnte. Das gleiche passierte in den ersten Monaten des Jahres 1993, aber dann in der Mitte der experimentellen Phase (bei der sich die meditierende Gruppe ihrer maximale Größe näherte ) sinkt die Gewaltkriminalitäts- Kurve sinkt deutlich unter die Temperatur-Kurve - und bleibt dort für mehrere Wochen (siehe Abbildung 2). Mit anderen Worten: Während des Experiments im Jahr 1993 war ein Rückgang der Gewaltkriminalität deutlich erkennbar in den Rohdaten, auch ohne Zuhilfenahme einer Zeitreihenanalyse. [1]
Herr Park lehnt das statistische Modellierung der Daten mit Hilfe der Zeitreihenanalyse ab, denn sonst müsste er dieses wesentliche wissenschaftliche Ergebnis der Studie zugeben. Zeitreihenanalyse ist ein hoch entwickeltes statistisches Werkzeug für die Untersuchung, ob andere Faktoren als die vermutete kausale Variable die Ergebnisse erklären könnte. Die Hagelin-Studie verwendete eine Zeitreihenanalyse, um eine lange Liste von alternativen Erklärungen wie Wetter-Variable, jahreszeitliche Effekte, Änderungen in der polizeilichen Überwachung,Trends und zyklische Muster in der Kriminalitätsstatistik auszuschließen. Allerdings verzichtet Robert Park auf jegliche ernsthafte Betrachtung der Daten und überprüft nicht, ob die statistischen Analysemethode überhaupt angemessen ist. Dies ist bemerkenswert angesichts seiner Befürwortung wissenschaftlicher Standards und sorgfältiger Prüfung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Und trotz seiner Betonung der Bedeutung der wissenschaftlichen Replikation experimenteller Befunde, vergisst er zu erwähnen, dass das Kriminalitäts-Experiment in Washington mit 41 früheren Studien über die Auswirkungen der Transzendentalen Meditation auf Social Quality-of-Life-Variablen konsistent ist, die in vielen der oben erwähnten bisher veröffentlichten genannten Forschungsarbeiten studiert wurden. Wir sind verblüfft, wie Herr Park zu der Schlussfolgerung kommt, dass unsere Zeitreihenanalyse "Pseudowissenschaft" sei. In seiner eigenen Schriften hat er keine Schwierigkeiten mit der Verwendung von statistischen Modellen, um Vorhersagen im Rahmen der Forschung über die globale Erwärmung zu machen. Er tritt nicht dafür ein, dass Alan Greenspan und der Federal Reserve Board entlassen werden wegen ihrer starken Abhängigkeit von Zeitreihen-Modellen in Wirtschaftsprognosen und politischen Entscheidungen. Seine Schlussfolgerung ist unvernünftig und ohne wissenschaftliche Begründung. Trotz dieser Beweise, behauptet Herr Park, dass sich das Ausmaß der Gewalt tatsächlich auf Rekordniveau erhöht habe. Er verwechselt Morde - die nur 3% der Gewaltkriminalität in Washington im Jahr 1993 ausmachten - mit Gewaltverbrechen im allgemeinen. Herr Park behauptet, dass die Mordrate während des Experiments die Höhe geschnellt sei, und behauptet, dass "Teilnehmer an dem Projekt in heiterer Unkenntnis des Gemetzels um sich herum gewesen seien." Es ist richtig, dass die Mordrate während des Experiments nicht abnahm - wie wir in dem ersten Forschungsbericht und in der veröffentlichten Studie zugegeben haben - aber die Fakten waren ganz anders. Sechs Wochen lang gegen Monatsende vor dem Versuch, von Mitte März über den ganzen April gab es in Washington im Durchschnitt 10 Tötungsdelikte pro Woche. Beginnend mit einer Woche nach dem Kurs und über zwölf Wochen danach, lag die Zahl der Tötungsdelikte ebenfalls im Durchschnitt bei zehn pro Woche. Während der acht Wochen des Experiments, im Juni und Juli lag der Durchschnitt wiederum bei zehn pro Woche - mit Ausnahme eines schrecklichen 36-Stunden-Zeitraums, in dem zehn Menschen starben. Abgesehen von dieser kurzen Episode, einem statistischen Ausreißer, lag die Zahl der Tötungsdelikte im Juni und Juli des Jahres 1993 nicht signifikant höher als im Rest des Jahres. [3] Gemäß seinem Artikel übernahm Herr Park offenbar die Geschichte mit den Morden von einem Reporter der Washington Post, der davon beeindruckt war, dass sich innerhalb eines 36-Stunden-Zeitraum plötzlich die wöchentliche Mordrate verdoppelt hatte. Der Reporter und Herr Park, bemerkten nicht, dass in der nächsten Woche die Mordrate von ihrer normalen Rate von zehn um mehr als das Doppelte zurückging - das heißt, insgesamt stieg die Mordrate auf 20 in einer Woche und sank dann auf 4 in der Woche darauf. Das ist genau die Art von sporadischer Fluktuation die bei kleinen Gesamtzahlen auftreten. Die durchschnittliche Häufigkeit von Morden in Washington war etwas mehr als einer pro Tag, aber bei Zahlen, die so niedrig wie diese sind, können zufällige Schwankungen extrem hoch erscheinen, wenn man sie in Prozenten angibt - wie Herr Park und alle Wissenschaftler wissen. Eine andere Art von Gewaltverbrechen mit geringer Häufigkeit ist Vergewaltigung, doch Herr Park erwähnt das nicht, vielleicht weil in den zwei Monaten des Experiments die Zahl der Vergewaltigungen um 58% sank. Wenn Herr Park an einer genauen Darstellung interessiert gewesen wäre, hätte er sicher seine statistikfreie Behauptung einer Mordwelle mit dieser Tatsache aufgerechnet. Eine sehr gravierende Form vorsätzlicher Gewalt sind natürlich auch Angriffe (die häufigste Form der Gewaltkriminalität, die 92% der Studien-Zielvariablen ausmacht) einschließlich Vergewaltigungen und Morde, die um insgesamt 23% zurückgingen. Herr Parks Lamentieren über die Mordrate soll die Aufmerksamkeit des Lesers von der Hauptfrage ablenken: ob eine Gruppe von Meditierenden eine Verringerung der Gewaltkriminalität erreicht. Wenn Wissenschaftler die Beweiskraft wissenschaftlicher Studien in ihrer Bedeutung nicht richtig bewerten, dann ist das eine Irreführung der Öffentlichkeit über Wissenschaft. Da er eine Professur an einer großen Universität innehat, werden die meisten Laien wahrscheinlich Herr Parks "Experten" Meinung wörtlich nehmen. In dieser Hinsicht sind seine vorsätzlich irreführenden Aussagen höchst unverantwortlich. Ironischerweise tut Herr Park so, als wollte er absichtliche Versuche von Wissenschaftlern anprangern, Laien zu täuschen. Bei dem Versuch, Hagelins Untersuchung als ein Beispiel für wissenschaftliches Fehlverhalten zu etikettieren, stellen sein Buch und SI Artikel lediglich ein weiteres Beispiel dar, für eine leider häufige derartige wissenschaftliche Täuschung: fehlerhafte Angriffe auf neue wissenschaftliche Theorien bei blinder Ignorierung der Beweise. Literatur: Hagelin, J.S., Orme-Johnson, D.W., Rainforth, M.V., Cavanaugh, K., and Alexander, C.N. 1994. Results of the National Demonstration Project to Reduce Violent Crime and Improve Governmental Effectiveness in Washington, D.C., June 7-July 30, 1993. Institute of Science, Technology and Public Policy Technical Report, ITR-94:1. Fairfield, IA: Maharishi University of Management. Hagelin, J.S., Rainforth, M.V., Orme-Johnson, D.W. Cavanaugh, K. L. , Alexander, C.N., Shatkin, S.F., Davies, J.L, Hughes, A.O, and Ross, E. 1999. Effects of group praqctice of the Transcendental Meditation program on preventing violent crime in Washington D.C.: Results of theNational Demonstration Project, June-July, 1993. Social Indicators Research, 47(2): 153-201. Park, Robert L. 2000a. Voodoo Science and the Belief Gene. The Skeptical Inquirer, Sept/Oct: 24-29. Park, Robert, L. 2000b. Voodoo Science: The Road from Foolishness to Fraud. New York: Oxford University Press. Bemerkungen [1]Die Analyse in der Veröffentlichung schloss die Möglichkeit aus, dass jahreszeitliche Effekte eine Rolle gespielt haben, da eine signifikante Verringerung von Gewaltverbrechen im Vergleich zu dem erwarteten Ausmaß im Sommer in keinem der fünf Jahre vor dem Experiment auftrat. [2]Für den interessierten Leser: Die Berechnung des Rückgangs der Gewaltkriminalität beruht auf einem bestimmten Zeitreihen-Modell, das aus mehreren Gründen gerechtfertigt war: Erstens, dieses Zeitreihen-Modell beruht auf dem starken empirischen Zusammenhang zwischen Temperatur und Ausmaß der Gewaltkriminalität, das aus Daten über fünf Jahre derselben Stadt und mit Hilfe zahlreicher Studien unabhängiger Kriminologen zusammengestellt wurde. Zweitens passt das Zeitreihenmodell genau zu den Daten in der Zeit bevor sich die meditierenden Gruppe versammelt hatte, und daher war eine genaue Vorhersage über das Ausmaß der Gewaltverbrechen während des Versuchszeitraums zu erwarten. Drittens: Während des Versuchszeitraums wich das Ausmaß der Gewaltverbrechen vom bisherigen Verlauf ab, und diese Veränderung im Zeitreihen-Modell hing genau mit der zunehmenden Größe der Meditationsgruppe zusammen. Und viertens wie bereits erwähnt: Im Gegensatz zu Herr Parks Behauptung, dass die Forscher die Ergebnisse manipuliert hätten, waren die Schlussfolgerungen aus der Zeitreihenanalyse sehr robust und nicht davon abhängig, wie das Modell aufgebaut war. [3]Nach dem Entfernen des Ausreißers vom 22. Juni ergab eine Poisson-Regressionsanalyse keinen signifikanten Unterschied in der Zahl der Tötungsdelikte im Juni und Juli 1993 gegenüber dem Rest des Jahres. |
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Verringerung von Kriminalitätdurch TM-ProgrammeMit Erreichen der kritischen Gruppengröße konnte eine sprunghafte Verringerung der Kriminalitätsrate um 13,4% beobachtet werden. Die Ergebnisse waren mit p=.00006 hoch signifikant. 1992 lag die Kriminalität in Merseyside 40% unterhalb derjenigen Marke, die sie erreicht hätte, wäre die Kriminalität wie in den Vorjahren dem nationalen Trend folgend kontinuierlich weiter angestiegen. 1987 noch hatte Merseyside die dritthöchste Kriminalitätsrate von ganz England. |
Verringerung von Kriminalität
DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM
Merseyside, England
Wissenswerte Hintergrundinformation
Der Landkreis Merseyside schließt die Stadt Liverpool (1,5 Mio. Einwohner) ein, mit einer langen Geschichte hoher Kriminalität. Seit 1975 hat Patricia Stone in Merseyside mehr als 5.000 Einwohner die TM gelehrt. 1980 gründeten Meditierende in der Nähe von Skelmersdale ein “Sidhaland”, bis 1991 wuchs die Zahl der dortigen Einwohner auf 365 Personen an. 1988 erbauten sie einen Goldenen Dom, in dem die Einwohner seitdem täglich gemeinsam das TM-Sidhi-Programm ausüben. Bei der Eröffnungszeremonie des Domes traten die Mitglieder der Gemeinschaft öffentlich im Fernsehen auf und sagten eine Reduktion der Kriminalität voraus, denn seit 1980 standen 1.) die monatlichen Zahlen der Einwohner Merseysides zur Verfügung, die die Praxis der TM neu erlernten und 2.) die täglichen Zahlen der am TM-Sidhi-Gruppenprogramm Teilnehmenden, die auf den monatlichen Durchschnitt umgerechnet wurden.
1. Die Polizei von Merseyside lieferte monatliche Kriminalitätszahlen, aufgeschlüsselt nach Raub, Autodiebstahl und Gesamtkriminalität, parallel dazu stellte das Home Office die vorliegenden Daten der Gesamtkriminalität für Wales und Gesamt-England zur Verfügung.
2. Das Forscherteam ermittelte zunächst einen speziellen Kohärenz-Index für jeden Monat von 1980 bis 1991. Dieser berücksichtigte die Anzahl der Personen, die in Merseyside insgesamt die TM erlernt hatten sowie die monatlich gemittelten Teilnehmerzahlen des Gruppenprogramms in Beziehung zur Gesamtpopulation von Merseyside. Mithilfe dieses Index war es ihm möglich, die Anzahl der meditierenden Personen sowie der Teilnehmer am Gruppenprogramm zu bestimmen, die aufgrund der Erkenntnisse früherer Studien für den Phasenübergang nötig sein musste. Die Wurzel von 1% wurde für diesen Bereich erstmals im März 1988 mit der Eröffnung des goldenen Doms überschritten, da zuvor nur halb so viele Personen am Gruppenprogramm teilnahmen und demnach noch keine Senkung der Kriminalität zu erwarten war (Beispiel: Wasser kocht erst bei 100 ° C, nicht vorher).
3. Studiendesign war die anspruchsvolle Zeitreihenanalyse. Für ein gesichertes Ergebnis kontrollierten die Untersucher nicht nur jahreszeitliche Schwankungen, sondern gleichzeitig auch den möglichen Einfluss von Änderungen der Einwohnerzahlen sowie von deren durchschnittlichem Alter durch Umzüge. Da viele Delikte auf das Konto Drogenabhängiger gehen, wurde auch der mögliche Einfluss von Drogen-Rehabilitationsmaßnahmen ausgeschlossen. Bekannterweise verläuft die Kriminalität ebenfalls parallel zum sozioökonomischen Status, weshalb die Untersucher auch die Arbeitslosenzahlen mit berücksichtigten. Interessanterweise waren die Arbeitslosenzahlen in Merseyside konstant höher als der Landesdurchschnitt. In Gesamt-England gab es im Untersuchungszeitraum eine Welle gesteigerter Arbeitslosigkeit mit einem Ansteigen der Kriminalität, nur in Merseyside verlief die Kriminalitätsentwicklung trotz ebenfalls vorhandener Arbeitslosigkeit gegenläufig.
Die Ergebnisse zeigten nach 1988 mit Erreichen der kritischen Größe der Gruppenteilnehmer eine sprunghafte Verringerung der Kriminalitätsrate um 13,4% und waren mit p = .00006 hoch signifikant. 1992, mit Ansteigen der Gruppengröße des TM-Sidhi-Programms, lag die Kriminalität in Merseyside 40% unterhalb derjenigen Marke, die sie erreicht hätte, wäre die Kriminalität wie in den Vorjahren dem nationalen Trend folgend kontinuierlich weiter angestiegen.
1987 noch hatte Merseyside die dritthöchste Kriminalitätsrate von ganz England, 1992 die niedrigste aller Landgemeinden, die Umkehr fand eindeutig erst 1988 mit Erreichen der benötigten Meditierendenzahlen (laut Kohärenz-Index) statt.
Schaut man sich die Kurven aller Jahre an, sieht man bereits mit bloßem Auge ausgeprägte jahreszeitliche Schwankungen der Kriminalität, die durch das Wetter, Urlaubsverhalten etc. erklärt werden können.
Um die Daten zusätzlich zu erhärten, wertete das Forscherteam auch die von einer weiteren Polizeidienststelle erhältlichen Daten der Nachbargemeinde West-Lancashire aus. Obwohl Lancashire in der weiteren Umgebung von Skelmersdale liegt und der Wurzel 1%-Effekt daher deutlich kleiner ausfallen muss, war nach Auswertung der Daten auch hier eine völlig parallele Entwicklung zu Merseyside zu verzeichnen: 1988, im gleichen Jahr wie der Kriminalitätsumschwung in Merseyside, fiel auch hier die Kriminalität (von 7,0% auf 5,8%).
· Die Reduktion der Kriminalität in Merseyside ist in der gesamten Nation einzigartig. Eine Analyse der
prozentualen Kriminalitätsrate für 1987/90 sowie 87/92 ergab, dass in keinem der anderen 42 Polizei-
distrikte von Englands und Wales eine Umkehr oder auch nur eine Stagnierung der Kriminalitäts-
entwicklung beobachtet werden konnte.
· Diese Untersuchung ist die 41. Studie, die zeigt, dass Kohärenz im Bewusstsein negative soziale Trends
unmittelbar nach Erreichen einer kritischen Größe (Wurzel 1% = Phasenübergang) sinken lässt!
In den Zeitungen von Merseyside erschienen Artikel mit Schlagzeilen wie: „Guess, where in Great Britain the crime rate is actually falling?” Der Polizeichef Jim Sharples kommentierte, dass die verringerte Kriminalität „nicht einfach als ein Barometer des Erfolgs oder des Versagens der Polizei angesehen werden kann, da viele Faktoren außerhalb der Kontrolle der Polizei zur Kriminalitätsrate beitragen.”
Ein offizieller Bericht von 1988 schätzt die durchschnittlichen Kosten einer Straftat in Großbritannien auf 5.000 Pfund. Wäre Merseyside dem nationalen Trend ansteigender Kriminalität gefolgt, hätten mehr als 255.000 zusätzliche Straftaten von 1988 bis 1992 1.250 Mio. Pfund (ca. 2.500 Mio €uro) gekostet. Damit erspart jeder Einwohner Skelmersdales der Landgemeinde Merseyside 3.000 Pfund (ca. 6.000 €uro) pro Stunde, die er still am Gruppenprogramm teilnimmt. Zwar sind manche dieser Kosten theoretisch, sicher ist jedoch die Ersparnis der Ausgaben im Bereich von Gefängnis- und Gerichtskosten, versicherter und nicht versicherter Verluste der Geschädigten, Zerstörungs- sowie Wiederherstellungskosten.
Das Sidhaland Skelmersdale genießt inzwischen einen hervorragenden Ruf in ganz England.
· 2000 erhielt das Sidhaland den begehrten BURA-Award der Bristish Urban Regeneration Association,
einem Gremium, das aus Politikern und Industriellen besteht. Dieser Preis wird für besondere Leis-
tungen an Gemeinden oder Vereinigungen verliehen, wenn sie ein nachahmenswertes Konzept für die
Verbesserung der Lebensbedingungen der Landbevölkerung anbieten.
· 2001 wurde mit Landesmitteln im Sidhaland Skelmersdale ein staatliches Sport- und Kunstzentrum für
alle Bürger nach Maharishi Sthapathya-Veda erbaut.
· Am 30. März 2001 überreichte außerdem das staatliche Gesundheitsamt (National Health Service)
North West der Bevölkerung des Sidhaland Skelmersdale eine Ehrenurkunde für besondere
Verdienste im Gesundheitssektor. Mit diesem Health Challenge Award, werden Organisationen für
Beiträge belohnt, die die Gesundheit und das Wohl der Bevölkerung in der Region verbessern.
· Die Maharishi Schule und die herausragenden Leistungen der Schüler, die sich landesweit dadurch
hervortun, dass sie national überdurchschnittlich viele Preise gewinnen, gehen immer wieder durch die
britische Presse. Daher besuchen inzwischen auch viele Schüler aus der näheren Umgebung die
Schule, die nicht im Sidhaland Skelmersdale zu Hause sind.
Referenz
Guy D. Hatchard, Ashley J. Deans, Kenneth L. Cavanaugh and David Orme-Johnson: The Maharishi Effect: A Model for Social Improvement, Time Series Analysis of a Phase Transition to reduce Crime in Merseyside Metropolitan Area; Psychology, Crime and Law, 1996, Vol. 2, S. 165-174
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Maharishi-EffektSteigerung der Lebensqualität und Abnahme von Konflikten im Nahen Osten durch das TM- und TM-Sidhi-ProgrammDie Gruppenpraxis des TM-Sidhi-Programms über 61 Tage verbesserte die Lebensqualität. Als Maß dafür galt ein zusammengesetzter Index, der zeigte, dass in Israel die Kriminalitätsrate, Autounfälle und Brände zurückgingen. Parallel dazu verringerte sich die Zahl der Kriegshandlungen und der Kriegstoten im Libanon. Im gleichen Zeitraum erholten sich die nationale Stimmung sowie die Börsenkurse. Die Grafik zeigt die starke Übereinstimmung zwischen der Anzahl der Teilnehmer am TM-Sidhi-Programm der Gruppe in Jerusalem mit dem zusammengesetzten Index aller obigen Variablen. |
Maharishi Effekt: Steigerung der Lebensqualität und Verringerung des Nahost-Konflikts
DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM
Zahlreiche politische Psychologen mit dem Forschungsschwerpunkt Konfliktlösungen, sehen als Grundursache gewalttätiger Konflikte die Stressbelastung einer Gesellschaft an, die eine “drastische Spannungsreduktion” (White 1984, 1986) nach sich zieht. Stress erhöht Gewaltbereitschaft direkt oder indirekt durch verzerrte Wahrnehmungen (Jervis et al., 1985), durch Starre (Rigidität) von Anschauungen (Tetlock & Guire, 1986) bei Entscheidungsträgern und in der Bevölkerung. Sozialwissenschaftler nennen eine der Hauptursachen “systemische Frustration” des individuellen und des kollektiven Fortschritts (Gurr, 1971, 1972, Lebow, 1985) bzw. in nicht erfüllten Grundbedürfnissen wie Identität, Sicherheit usw. Das Konzept eines alles durchdringenden Feldes des Bewusstseins wird im Westen durch so bekannte Theoretiker wie Gustav Fechner & William James (1977), Carl G. Jung (1959), Emile Durkheim (1951) und Mc. Dougall (1973) beschrieben.
In den letzten 3.000 Jahren sind insgesamt 8.000 Friedensverträge geschlossen worden, die durchschnittlich jeweils nach nur 9 Jahren wieder gebrochen worden. Auch der Einsatz der UNO und der NATO hat daran nichts geändert.
Diese Untersuchung wurde im Sommer 1983 während des Libanon-Bürgerkriegs im Hauptkrisengebiet Nahost durchgeführt. Israel war damals heftig in die Libanonkrise involviert und mit seinen Truppen tief innerhalb der Shouf-Berge in den Libanon eingedrungen.
Prospektive, kontrollierte, einfach-blinde Zeitreihenanalyse ohne Randomisierung.
Teilnehmer: Vom 1. August bis 30. September 1983 meditierten in einem eigens angemieteten Hotel in Ost-Jerusalem vorwiegend Israelis. Etwa die Hälfte nahmen nicht nur morgens und abends am Gruppenprogramm teil, sondern zusätzlich an einem weiteren Sidhi-Programm morgens und nachmittags. Die Gruppengröße variierte, abhängig von den Urlaubsmöglichkeiten der Teilnehmer, zwischen 65 und 241 Personen und war am Wochenende grundsätzlich höher als wochentags.
Um Erwartungen der übrigen Gesellschaft möglichst niedrig zu halten, sprachen die Teilnehmer nicht mit Außenstehenden über die erwarteten Wirkungen des Experiments.
In den vorangegangenen Jahren hatten in Israel 38.000 und im Libanon 2.000 Personen TM erlernt. Das entspricht ca. 0,51% der Bevölkerung von Israel und Libanon zusammen, also der Hälfte des normalen 1%-Effekts. So musste die zusätzliche Wirkung des Experiments noch für 49% der verbleibenden Bevölkerung Kohärenz schaffen. Die Gesamtbevölkerung von Israel, Libanon und dem Gaza-Streifen liegt bei knapp 8 Millionen. Die Untersucher berechneten daher, dass der Wurzel aus 1%-Effekt in diesem Gebiet für die verbleibende Bevölkerung von 4 Millionen bei einer Gruppe von 200 Personen liegt.
Daten: Verwendet wurden als Maß für den kollektiven Stress Daten von öffentlich verfügbaren Datenquellen der Forschungsabteilungen der israelischen Kriminalpolizei, der Stadtverwaltung und der Feuerwehr, sowie der Nachrichtenanalyse der wichtigen Zeitungen im Lande:
· in Jerusalem (Gesamtkriminalität, Autounfälle incl. Personenschaden, Brände)
· in Israel (Kriminalität); Börsenkurse (tägl. Tel Aviv Stock Exchange); nationale Stimmung (unabhängige,
blinde Einschätzung der Positivität/Negativität der täglichen Titelgeschichte der Jerusalem Post mit
einer Skala von 1-7).
· im Libanon (Kriegstote, ermittelt aus 4 verschiedenen Quellen; Intensität kriegerischer Handlungen, ebenfalls
blind von unabhängigen Personen anhand der Nachrichtenanalyse gemessen (5 Skalen, von Azar1980
entwickelt, um kriegerische Aktivitäten zu dokumentieren).
Die Ergebnisse der Psychologen Orme-Johnson, Alexander (MUM) sowie Davies und Chandler (Harvard Universität) und des Computerfachmanns Larrimore wurden zusätzlich von einem Gremium unabhängiger Wissenschaftler aus Israel und Amerika kontrolliert. Ihnen wurde vor Auswertung der Daten die tägliche Anzahl der TM-Teilnehmer mitgeteilt, damit die gefundene Beziehung zwischen Gruppengröße und Reduktion der Kriegsdaten im Nachhinein nicht angefochten werden konnte.
Statistische Auswertung:
Die Forscher analysierten mit der Zeitreihenanalyse, der strengsten und genausten Prüfmethode für diese Fragestellung, nicht nur jede einzelne der oben aufgeführten Variablen, sondern erstellten zusätzlich drei zusammengesetzte Indices: für Jerusalem, Israel und Libanon. Dazu ermittelten sie mit zwei verschiedenen statistischen Überkreuzberechnungen (s.u.).
Je mehr Personen am Gruppenprogramm teilnahmen, desto stärker war der vorhergesagte und statistisch signifikante Effekt gestiegener Kohärenz im kollektiven Bewusstsein. Zur Zeit der größten Gruppenstärke des TM-Sidhi-Programms verringerte sich die Skala:
· der Kriegshandlungen (um -45%, p = .0045),
· der Kriegstoten (um -75,9%, p = .019, statt 40 Toten täglich auf 9,7 pro Tag),
· der Kriminalität in Israel (um -12,1%, p = .0016),
· der Kriminalität in Jerusalem (um -7,4%, p = .023),
· der Brände (um -10,8%, p = .1),
· der Autounfälle (um -34,4%, p = .024).
Die Forscher kontrollierten den Einfluss von Ferienzeiten und Wochenenden, der Temperatur und anderer Arten jahreszeitlicher Schwankungen bei ihrer Analyse der Daten (Zeitserienanalyse) genau. All diese Faktoren waren für die Ergebnisse nicht verantwortlich.
Statistisch testeten die Untersucher die Daten mit 2 Überkreuzbeziehungen (cross-relation und transfer-functions), die beide ergaben, dass die Gruppe hoch signifikant als Ursache für die Änderung der Lebensqualität angesehen werden kann. Die zusammengesetzten Indices ergaben ebenfalls die gleiche positive Korrelation (p = .0001).
Besondere Bedeutung
Die zusammengesetzten Indices ergaben positive Ergebnisse ab einer Gruppenstärke von 125-157 Personen, die positiven Auswirkungen auf den Libanon traten erst bei einer Gruppenstärke von 180-241 Personen auf, was den vorher von den Forschern errechneten benötigten Gruppengrößen entsprach. Damit hat diese Studie gezeigt, dass Kohärenzgruppen auch aus einer Distanz wirken können, in diesem Fall jedoch die Anzahl der Teilnehmer entsprechend erhöht werden muss.
Journal of Conflict Resolution, Vol. 32, No. 4, S. 776-812, Dezember 1988
8 ebenso sorgfältige, spätere Studien ergaben gleiche Ergebnisse. Sie dauerten 1-10 Wochen, mit Kontrollperioden bis zu zwei Jahren, die Gruppengröße variierte von 100 - 7.000 Personen.
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Maharishi-EffektFortschritt in Richtung Frieden im Libanondurch TM-ProgrammeAnlässlich sieben verschiedener Meditationstreffen war die Anzahl der Teilnehmer, die die Technik der Transzendentalen Meditation und der TM-Sidhis in der Gruppe ausübten groß genug, um Wurzel aus 1% der Weltbevölkerung zu überschreiten. Bei jeder dieser Gelegenheiten wurde ein statistisch hochsignifikanter Rückgang von bis zu - 71% der Kriminalität und eine Verringerung kriegsbedingter Verletzter um -68% im Nahen Osten festgestellt. Anzeichen für eine eher friedliche Annäherung der Gegner nahmen demgegenüber im gleichen Zeitraum um 66% zu. |
Maharishi-Effekt: Fortschritt in Richtung Frieden im Libanon
DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM
Die Hypothese der Forscher war, dass politische Gewalttätigkeit im Nahost-Konflikt durch die TM- und TM-Gruppenpraxis verringert werden kann, - vorausgesetzt die Teilnehmerzahlen sind groß genug (theoretische Hintergründe s.o. in der Untersuchung: ‚Verringerung des Nahost-Konflikts‘).
Durchführung der Untersuchung
Prospektive, einfach-blinde Studie mit Kontrolldaten ohne Zufallsverteilung.
Die Serie von untersuchten Weltfriedensversammlungen fanden in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren statt, von Juni 1983 bis August 1985, und zwar sowohl direkt innerhalb des Libanon als auch in unterschiedlichem räumlichen Abstand. Nur die zu dieser Studie herangezogenen Versammlungen waren nach der Berechnung der Forscher in Abhängigkeit von der Entfernung groß genug, um eine Reduzierung des kollektiven Stress im Libanon erreichen zu können. Versammlungen, die diesen Kriterien nicht genügten, wurden außer Acht gelassen. Die am nächsten gelegene Gruppe innerhalb des Libanons war recht klein, die Israel-Gruppe umfasste ca. 200 Freiwillige, die drei Gruppen in den USA umfassten bis zu 7.800 Personen. Die Veranstaltungen dauerten von einer bis zu acht Wochen, von denen insgesamt 93 Tage aufgrund der Gruppenstärke und der Entfernung rein rechnerisch den Maharishi-Effekt für Libanon hätten bringen müssen.
Der Libanon wurde als Maßstab gewählt, weil der Nahost-Konflikt der konstanteste Krisenherd in der untersuchten Dekade war. Im gleichen Zeitraum schwelten daneben weitere 60 soziale Konflikte (Azar, 1986). Gemessen wurde mit einer 821-Tage umfassenden Datensammlung die Lebensqualität, die Reduktion politischer Gewalt sowie Fortschritte in Richtung auf einen Friedensprozess in Nahost auf einer 16-Punkte-Skala. Diese Daten erstellte ein erfahrener Auswerter ohne Kenntnisse des Studienzwecks und ohne Kenntnis der Versammlungsdaten blind, indem er acht internationale Nachrichtenquellen (Zeitungen und Radio) auswertete.
Die Box-Jenkins Impact assessment Analyse, ein Einschätzungsinstrument für kriegerische Auseinandersetzungen, ergab als Zeitreihenanalyse, dass an den 93 Tagen, an denen die Anzahl der Teilnehmer den Schwellenwert für den Maharishi-Effekt überschritt, im Gegensatz zu den anderen Tagen folgende Änderungen eingeschätzt wurden:
1. 66% mittlere Zunahme der Kooperation der Gegner (p = 4 x 10-7)
2. 48% Reduktion was die Schärfe des Konflikts betraf (p = 3 x 10-9)
3. 71% Reduktion der Kriegstoten (p = 1 x 10-10) und
4. 68% Reduktion der Kriegsverletzten (p = 5 x 10-7).
Ein zusätzlich berechneter Frieden/Krieg-Index, der diese vier Variablen miteinander kombinierte, zeigte, dass jede dieser sieben Weltfriedensversammlungen unabhängig voneinander unmittelbare positive Wirkungen ohne jede Zeitverzögerung hatte (p < 1x10-20 !!!).
Bevor die Forscher die Zahlen auswerteten, rechneten sie den Einfluss verschiedener anderer Schwankungen (Jahreszeiten, Temperatur, religiöse und nationale Feiertage) gründlich heraus, so dass keine „Hintergrundgeräusche“ die Aussage verzerren konnten. Selbst bei erhöhter Temperatur, die an den Vergleichstagen sofort die Anzahl der Konflikte steigen ließ, reduzierte der Maharishi-Effekt ungemindert die gewalttätigen Ausschreitungen. Die Daten für die Versammlungen standen übrigens schon Wochen im Voraus fest, wurden öffentlich bekannt gemacht und/oder einer beaufsichtigenden unabhängigen Forschergruppe mitgeteilt, so dass es ausgeschlossen ist, dass die Versammlungen immer dann abgehalten wurden, wenn ohnehin abzusehen war, dass die Kriegsaktivitäten sich beruhigten. Die Tage, die den Versammlungen direkt vorausgingen und nachfolgten, wurden immer mit analysiert, so dass die ruckartige Trendänderung genau mit dem Beginn und dem Ende des Maharishi-Effekts sicher ist.
Diese Signifikanzen sind absolut gigantisch! Es gibt meines Wissens keine Studie im medizinischen, psychologischen oder soziologischen Bereich, die auch nur annähernd so sichere Ergebnisse bringt, wie die Untersuchungen zum Maharishi-Effekt. Diese Zusammenhänge sind für Otto-Normalverbraucher und auch für alle Wissenschaftler dieser Erde zwar völlig neu, sie sind zwar bahnbrechend und sprengen alle gewohnten Denkkonzepte, aber sie müssen sich mit der Zeit auch in der Wissenschaft durchsetzen!
Erzählt lebendig Eure Erfahrungen von einer oder mehrerer dieser Versammlungen, das bleibt Euren Zuhörern besonders gut im Gedächtnis.
1. Dissertation Abstracts International 49, 1988,: 2381A
2. J.L. Davies and C.N. Alexander, presented at the 85th Annual Meeting of the American Political Science Association
(Atlanta, Ga.), August, 1989, in: Collected Papers, Vol. 5, S. 3260-3262
Eine Studie, die nach Beendigung der obigen Untersuchung angefertigt wurde, erfasste nur die Daten der drei größten Versammlungen mit 7.000 bis 7.800 Teilnehmern. Diese Personenzahl entspricht der Quadratwurzel von 1% der Weltbevölkerung und müsste den Untersuchern zufolge eine Auswirkung auf den gesamten Globus erzielen. Die Untersuchung ergab signifikante Abnahmen internationaler Konflikte um 30% und terroristischer Vorfälle um 72%. Umgekehrt fanden die Analysisten eine Stärkung des Vertrauens in die Weltwirtschaft.
Orme-Johnson, Dillbeck, Alexander, Chandler & Cranson: Time-Series-Impact Assessment Analysis of reduced international Konflikt and terrorism: Effects of large assemblies of participants in the Transzendental Meditation and TM-Sidhi-Program. Paper presented to the 85th Annual Meeting of the American Political Science Association, Atlanta, USA, 1989.
Von 1983 bis 1995 wurden in drei verschiedenen Zeiträumen für eine Dauer von 8 bis 11 Tagen Gruppen von etwa 7000 Yogischen Fliegern gebildet, zwei davon in den Vereinigten Staaten und eine in den Niederlanden. Die Auswirkungen wurden jetzt erneut in einer retrospektiven Studie an Hand von unabhängigen Daten der Rand Corporation, einer angesehenen Expertenkommission und "Denkfabrik" in Kalifornien, untersucht. Die Studie erbrachte, dass die terroristischen Aktivitäten auf der ganzen Welt fünf Tage, nachdem die jeweilige Versammlung begonnen hatte, statistisch signifikant zurückgingen. Bei allen drei Versammlungen zusammen ergab sich eine Abnahme des internationalen Terrorismus um 72% verglichen mit allen anderen Wochen in einem Zeitraum von zwei Jahren.
Die Studie fand auch heraus, dass Kriegshandlungen aufgrund nationaler oder internationaler Konflikte um etwa 30% zurückgingen. Die Veränderung der Kriegshandlungen in den fraglichen Zeiträumen wurde auf der Grundlage von Berichten der New York Times und der London Times beurteilt.
"Die bei der Auswertung der Daten angewandten statistischen Verfahren schließen die Möglichkeit aus, dass die ermittelte Abnahme des Terrorismus auf irgendwelchen Trends, Zyklen oder Verschiebungen bei den angewandten Messmethoden oder auf jahreszeitlichen Veränderungen beruhen könnte", so der Co-Autor der Studie Dr. Michael Dillbeck, Professor an der Maharishi University of Management. "Es gab kein Ereignis, das diesen plötzlichen Rückgang der bewaffneten Konflikte auf der ganzen Welt zu dieser Zeit hätte erklären können", betonte Dr. Dillbeck.
Obwohl sie mehrfach von Verteidigungsexperten und hohen Offizieren über die wissenschaftlich bestätigte und kostengünstige Methode, den Frieden durch große Gruppen von Experten in Maharishis Bewusstseinstechnologien zu sichern, unterrichtet wurde, hat die Deutsche Bundesregierung diese Verfahren bis heute nicht in ihre Verteidigungsstrategien aufgenommen. Aus diesem Grund setzt sich die Maharishi Weltfriedens-Stiftung selbst für die Sicherung des Friedens in der Völkerfamilie ein. Sie unterstützt Maharishi Mahesh Yogis globales Friedensnetzwerk, das 3000 Friedenpaläste in der ganzen Welt vorsieht, durch die Errichtung von 60 Friedenspalästen in den größten Städten Deutschlands. In ihnen werden Maharishis Bewusstseinstechnologien gelehrt und in Gruppen ausgeübt, Zwei dieser Paläste sind bereits in Betrieb: einer in Sachsen-Anhalt (Oebisfelde) und einer in Nordrhein-Westfalen (Uedem am Niederrhein).
Eine weltweite Abnahme des Terrorismus durch große Gruppen von meditierenden Personen hat jetzt eine neue Studie auf der Grundlage von Daten der Rand Corporation, Kalif./ USA, gezeigt. Die Gruppen aus 7000 Meditierenden übten gemeinsam Maharishis Bewusstseinstechnologien, die Transzendentale Meditation und das Yogische Fliegen, aus. Die Studie wurde in der August-Ausgabe des Journal of Offender Rehabilitation veröffentlicht.
David Leffler
Die Technologie für Unbesiegbare Verteidigung (TUV) wurde in Medellin, Kolumbien, eingesetzt, um die Kriminialität zu bekämpfen. Eine eindrucksvolle Verringerung trat ein als der katholische Priester Pater Gabriel Mejia die Transzendentale Meditation einführte. Mejia fing 1995 mit einer Rehabilitationsklinik in Medellin an, hat aber jetzt über 50 im ganzen Land. Im Jahr 2000 gewann er den Königin-Sofia-Preis von Spanien für die erfolgreichste therapeutische Nichtregierungsorganisation.
ZUR TRANSZENDENTALEN MEDITATION UND ZUM TM-SIDHI-PROGRAMM
Forschungsergebnisse allgemein:
1.) http://mum.edu/tm_research/tm_biblio/welcome.html
Bibliographie von über 600 wissenschaftlichen Studien der Collected Papers, Volume 1-5.
Die Inhalte mit Kommentaren sind aufgelistet, jede Referenz schließt ebenfalls frühere Veröffentlichungen mit ein sowie Informationen und /Details über die Universitäten, an denen die Studie durchgeführt wurde, bzw. die Konferenzen, an denen die Forschungsergebnisse präsentiert wurden.
2.) http://www.tm.org/research/home.html
· Zusammenfassender Forschungsüberblick über TM- und TM-Sidhi-Programm.
· Auswahl von Grafiken zu Forschungsergebnissen.
3.) http://www.maharishi.org/tm/research/508_studies.html
· 508 Studien aus Collected Papers, Volume 1-5, sowie
· neuere Forschungsergebnisse, die darüber hinaus gehen.
Die Inhalte mit Kommentaren sind aufgelistet, jede Referenz schließt ebenfalls frühere Veröffentlichungen mit ein sowie Informationen und /Details über die Universitäten, an denen die Studie durchgeführt wurde, bzw. die Konferenzen, an denen die Forschungsergebnisse präsentiert wurden.
4.) http://www.mum.edu/tm_research/tm_charts/welcome.html
· Übersicht über verschiedene Studien mit Veranschaulichung anhand von Charts.
· Index zu einem Online-Büchlein mit Grafiken.
Erziehung und Bildung:
5.) http://www.mou.org/mou/research/education/#ResFind
· Zusammenfassung von Studien über Erziehung,
· Beschreibung ausgewählter Untersuchungen, Vorteile für Lehrer, Schulleiter und Schüler
· Erfolge von Maharishi-Schulen
6.) http://www.mou.org/mou/experiences/index.html
Erfahrungen von Studenten aus USA, Asien, Mittlerem Osten, Australien, Neuseeland, Europa, Afrika.
7.) http://www.mum.edu/news/welcome.html
· Neuigkeiten
· Presseerklärungen
· Nachrichten der Presse
· Rezensionen.
8.) www.tm.org/mcdp
Alles über vedische Firmenprogramme, Maharishi Corporate Development-Programm.
Unbesiegbare Strategie der Verteidigung - Maharishi Effekt
9.) http://maharishi.invincibledefence.org/research/research.html
http://www.vedische-uni.de/friedensforschung/research/m_effect/tableii.html
· Wissenschaftliche Forschungen zu Maharishis Vedischem Ansatz der Verteidigung, Untersuchungen
zum Maharishi- Effekt
· Überblick über Präsentationen und Artikel über den Maharishi-Effekt
10.) http://www.natural-law-party.org.uk
· Die letzten Presseerklärungen
· Naturgesetzpartei des United Kingdom
· Auf der rechten Seite auch Presseveröffentlichungen
11.)http://www.mcvmnm.org.Maharishi%20Vedic%20Medicine/mcvmnm-research-overview.htm
Maharishi College of Vedic Medicine – kommentierter Überblick über Forschungen
Diese Zusammenfassung bietet einen Überblick über ausgewählte Studien zu Maharishis Vedischer Medizin (Maharishi Ayurveda-Kräuterpräparate, Vedische Reinigungsverfahren, Panchakarma, TM u.a.).
12.) http://www.lancasterhealth.com/casereports/index.html
Maharishis Vedisches Gesundheitszentrum: Patientenberichte und Fallstudien (Rheumatoide Arthritis, Diabetes, Asthma, multiple Sklerose etc.).
13.) www.mapi.com
Maharishi Ayurveda Products International:
Artikel und Informationen zu Maharishi Ayurveda-Präparaten
Alles über Maharishis Vedische Klangtechnik
Maharishis Vedisch-Organische Landwirtschaft
15.)www.mvoai.org
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