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Forschungsergebnisse

Maharishi-Effekt, soziale Gesundheit, Weltfrieden
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Verringerung von Kriminalität in Washington

Verringerung von Kriminalität in England

Maharishi Effekt: Steigerung der Lebensqualität und Verringerung des Nahost-Konflikts

Maharishi-Effekt: Fortschritt in Richtung Frieden im Libanon

72% Rückgang des internationalen Terrorismus

Rückgang von Inflation und Arbeitslosigkeit

Mögliche Einsparungen in der Bundesrepublik

Wissenschaftliche Anerkennung

Wissenschaftliche Abbildungen nach Vorlagen und mit Genehmigung der Maharishi Veda GmbH (www.meditation.de)

F. Maharishi-Effekt

Auswirkungen auf soziale Gesundheit und Weltfrieden

durch die Ausübung Transzendentalen Meditation
und des TM-Sidhi-Programms

Soziologische Grundlagen für alle Studien dieser Sektion  

Es ist eine allgemeine Beobachtung in der Natur, dass die kohärenten Elemente eines Systems einen stärkeren Einfluss auf das gesamte System haben, als die weniger geordneten Komponenten (Physik: Ordnung der Elektronen innerhalb eines Eisenstücks bzw. eines Magneten).  

Maharishi hat seit 1960 erklärt, dass eine Gesellschaft durch die Qualität ihres kollektiven Bewusstseins charakterisiert wird, das sich aus dem Bewusstsein all ihrer Mitglieder zusammengenommen ergibt und rückwirkend auch die einzelnen Mitglieder beeinflusst. Erhöhter Stress im Leben der Individuen erhöht den Stress im kollektiven Bewusstsein, was durch Gewalt, Verbrechen und andere soziale Probleme widergespiegelt wird. Gelingt es, umgekehrt die Ebene der Kohärenz und Harmonie im kollektiven Bewusstsein anzuheben, beeinflusst dies das Verhalten der Einzelnen und ist daher eine praktische Methode die Qualität des gesellschaftlichen Lebens zu verbessern und soziale Probleme zu lösen.  

Bewusstseinsforscher gingen in Anlehnung an verschiedene naturwissenschaftlich erforschte Phänomene (Physik: Laserlicht, Chemie: Thermodynamik etc.) davon aus, dass die benötigte Anzahl der TM-Meditierenden für diesen Effekt 1% der Gesamtbevölkerung ausmachen muss: 1%-Effekt.

Die erste wissenschaftliche Erhebung zu dieser Hypothese untersuchte daher 1973 und 1981 insgesamt 24 US-Städte mit über 10.000 Einwohnern, in denen 1972 1% der Bürger die TM erlernt hatten. Die Forscher verglichen sie mit 24 Kontrollstädten gleicher Größe, geografischer Lage, vergleichbarer Studentenbevölkerung, mittlerer Ausbildungsdauer der Bürger, Pro-Kopf-Einkommen sowie dem Anteil der Bevölkerung an 15-29-Jährigen und der vorherigen Kriminalitätsrate. Im Fünfjahres-Zeitraum von 1972-1977 zeigten die 1%-Städte sowohl eine Reduktion der Kriminalität verglichen mit sich selbst im vorangehenden Fünfjahres-Zeitraum von 1967-1972, als auch im Vergleich mit den Kontrollstädten.

Das positive Ergebnis wurde später mit den Daten von weiteren 160!!! US-amerikanischen Städten (, was 25% aller Landgemeinden der USA entspricht,) über den Verlauf von 15 Jahren verglichen, was das Ergebnis noch weiter erhärtete: Erhöhte Teilnahme an der TM in den untersuchten Städten ging regelmäßig mit reduzierten Kriminalitätsraten in den Folgejahren einher.  

Seit 1976 lehrte Maharishi die weiter fortgeschritteneren TM-Sidhi-Techniken und erwartete dadurch einen noch größeren ordnenden Einfluss auf das kollektive Bewusstsein mit einer vergleichsweise geringeren Anzahl von Teilnehmern. Im feldtheoretischen Modell der Physik, das die kohärente Superposition von Amplituden beschreibt, ist bekannt, dass die Intensität des erzeugten Effekts proportional zum Quadrat der Anzahl der Komponenten ist (Hagelin, 1987). bzw. bei TM-Sidhis die Quadratwurzel aus 1%.

Dieses Phänomen wurde von den ersten Forschern, die diesen Zusammenhang wissenschaftlich untersuchten, Maharishi-Effekt genannt (Borland & Landrith, 1976).  

Der 1%- und der Maharishi-Effekt wurden inzwischen durch 42 verschiedene Studien zur Senkung der Kriminalität und kriegerischer Aktivitäten an verschiedenen Orten der Welt bestätigt (Puerto Rico; Delhi, Indien; dem Staat Rhode Island der USA und Philippinen, vergl. Collected Papers, Vol. 5, S. 3151 ff.), von denen etwa die Hälfte in angesehenen wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlicht wurden.

 

Weiterführende Literatur:

Aaron und Aaron: Der Maharishi-Effekt, Heine-Verlag 1991, ISBN 34 53 04 95 94


Kriminalität Washington

Verringerung von Kriminalität

durch TM-Programme

In einer Zeitreihenanalyse wurde die prozentuale Veränderung der Kriminalität (Mord, Totschlag, Raub und Vergewaltigungen) im Verhältnis zur Größe der Ko­härenz erzeugenden Gruppe er­mittelt. Die maximale Ver­ringerung lag bei 23,3% in den letzten zwei Projektwochen; rechnet man den ermittelten, erwarteten Anstieg in diesem Zeitraum ein, lag die Verringerung sogar bei 30,4%. Der Effekt nahm mit der Länge des Demon-strationsprojekts zu und hielt auch bis 8 Wochen nach Beendigung des Gruppenprogramms weiter an.

Verringerung von Kriminalität

DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM

in Washington D.C.  

Wissenswerte Hintergrundinformation

In den USA gibt es eine weit höhere Anzahl von Gewaltverbrechen, als in allen westlichen europäischen Nationen, und dies obwohl dort siebenmal mehr Insassen in Gefängnissen sitzen, als im Durchschnitt der europäischen Staaten  (International Criminal Police Organization, 1994, United Kingdom Prison Service, 1994). Die durch Kriminalität verursachten Gesamtkosten der USA belaufen sich auf knapp 700 Mrd. Dollar jährlich (Gest, 1994).

 

Besondere Bedeutung

500 verschiedene in den USA angewandten Programme der Gewaltprävention hatten statistisch gesehen kaum signifikante Ergebnisse gebracht (Sherman, 1997). Daher ist eine kostengünstige und wirkungsvolle Alternative dringend vonnöten.

 
Vorangegangene Untersuchung

In den Jahren 1981 bis 1986 gab es in Washington Kohärenz-Gruppen (Purushas und Mother Divine), die in Abhängigkeit von ihrer Gruppenstärke (maximal 400 Personen) die Kriminalität um bis zu 11% pro Jahr senkten. Die Gesamtkriminalität in Washington innerhalb dieser fünfeinhalb Jahre sank um 35% und war nicht erklärbar durch andere Faktoren wie: Wetter, Polizeipräsenz, Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung und Nachbarschafts-Beobachtungsprogramme. Nach dem Wegzug der Gruppen stieg die Kriminalität unmittelbar wieder an.

In Washington wuchs daraufhin das jährliche Budget zur Eindämmung der Kriminalität von 1986-92 auf 1 Mrd. US$, Gewaltverbrechen nahmen in diesen sechs Jahren um 77% zu! Die vom Congress beschlossene erhöhte Polizeipräsenz auf den Straßen und schnellere Aburteilung von Kriminellen, für die die USA enorme Kosten in den vergangenen Jahren aufwendeten, bewirkte keinerlei Abnahme der Kriminalität.

 

Entstehung der Untersuchung

In Washington waren aufgrund der zunehmenden Kriminalität mehrere Schulen geschlossen worden, da die Eltern wegen gehäufter Überfälle und Vergewaltigungen auf dem Schulweg Angst hatten, ihre Kinder weiter zur Schule zu schicken. Eine Initiative besorgter Mütter regte dieses weitere Demonstrationsprojekt an, in der Hoffnung, dass nach Eintreten der vorausgesagten Ergebnisse dieser positive  Ansatz der Verbrechensbekämpfung von den Verantwortlichen eingeführt werden würde. Da bereits 40 Studien mit eindeutigen Ergebnissen vorlagen, ohne dass deren positive Ergebnisse von der Regierung berücksichtigt wurden, wurde dieses Projekt sehr überlegt geplant, damit es allerstrengsten Ansprüchen genügen konnte. Alle Universitäten der USA wurden mit der Bitte angeschrieben, jeweils einen Soziologieprofessor zu entsenden. Daraufhin wurde ein Gremium von 27 führenden Wissenschaftlern aus dem kriminalistischen und statistischen Forschungszentrum des Polizeidepartments von Washington sowie von Soziologen und Kriminologen verschiedener Universitäten gebildet, die das Untersuchungsprotokoll abnahmen und die Auswertung der Studie überwachten. Außerdem unterschrieben alle beteiligten Wissenschaftler einen Vertrag beim Notar, dass sie mit ihrem Namen für die hohe Qualität der Studie bürgen würden.

 

Dieses Projekt sollte die Wirksamkeit einer TM-Sidhi-Kohärenz-Gruppe auf die Kriminalität auch für die Verantwortlichen eindringlich demonstrieren. Daher wurden die erwarteten Ergebnisse vorher hoch rangigen Polizeibeamten und Politikern sowie durch großformatige Anzeigen und Berichterstattungen der Bevölkerung in der nationalen und internationalen Presse angekündigt.

 

Durchführung der Untersuchung

Vom 7. Juni bis 30. Juli 1993 in Washington D.C. mit bis zu 4.000 Teilnehmern. Die Untersuchung wurde unter der Leitung des Instituts für Wissenschaft, Technologie und Politik der MUM durchgeführt. In dieser prospektiven Studie wurden die Computerdaten von HRA-Gewaltverbrechen (HRA = Homicide (Mord, Totschlag), Robbery (Raub), Assault (Vergewaltigung)), die vom Police Department des Distrikts von Columbia zur Verfügung gestellt wurden und gleichzeitig in die Statistiken und den Kriminalitätsbericht des FBI mit eingehen, analysiert. Die Forscher setzten sie in Beziehung mit der Anzahl der Personen, die in vier Zwei-Wochen-Blöcken teilnahmen. (1. Block ca. 550, 2. Block ca. 1.000, 3. Block ca. 2.5000, letzter Block ca. 4.000 Teilnehmer.) 

Mord und Vergewaltigungen korrelieren mit der wöchentlichen Durchschnittstemperatur (je heißer, desto mehr!), die Fälle von Raub folgen einem sich jährlich wiederholenden Muster mit einem Gipfel im Dezember. Die statistischen Analysen berücksichtigten daher in sorgfältigster Weise den Einfluss von Witterungseinflüssen (Nebel, Niederschläge, Temperatur), Tageslicht, historischen Kriminalitätstrends und jährlichen Verteilungsmustern im Distrikt von Columbia, sowie Änderungen im Ausmaß der Polizeibereitschaft verglichen mit den Trends von Nachbarstädten.

 

Ergebnisse

Die Zeitreihenanalyse, die statistisch genauste und strengste Prüfmethode für diese Fragestellung, zeigte, dass sich die Anzahl von Totschlag und Vergewaltigungen verglichen mit den Zahlen der vorausgegangenen fünf Jahre in Abhängigkeit von der Größe der Kohärenz-Gruppe signifikant (p = .0005) verringerte. (Raub war nicht signifikant, da er im Sommer wenig vorkommt und daher bei den kleinen Ausgangszahlen unter einer 40%igen Verringerung keine Signifikanz ergeben konnte.)

Die maximale Verringerung lag bei 23,3%  in den letzten zwei Projektwochen; rechnet man den ermittelten, erwarteten Anstieg in diesem Zeitraum ein, lag die Verringerung sogar bei 30,4%. Mit den Raubüberfällen zusammengenommen lag die Reduktion immer noch bei 15,6%.

Der Effekt war kumulativ, d.h. er nahm mit der Länge des Demonstrationsprojekts zu und hielt bis 8 Wochen nach Beendigung des Gruppenprogramms noch weiter an. Die mathematische Kalkulation der Forscher ergab, dass bei einer permanenten Beibehaltung der Kohärenz schaffenden Gruppe von 4.000 Personen eine Reduktion der Gewaltverbrechen um 48% zu erwarten sei.

 

Positives am Rande

Die Teilnehmer praktizierten die TM-Sidhis gemeinsam in riesigen Hallen von Universitätsgebäuden und Hotels. Um die Ungestörtheit der Teilnehmer sicher zu stellen, standen vor jeder Halle Türsteher. Nach einigen Tagen fragte einer der Türsteher Teilnehmer des Programms, was genau sie da eigentlich machen würden. Er habe seit Jahren schwere Depressionen und immer wenn die Leute hinter den Türen verschwinden, würde ihm in der ganzen Zeit in der er dort wachen muss, ganz leicht ums Herz. Nach der entsprechenden Erklärung war er so beeindruckt, dass er sofort selbst die TM erlernte.

 

Ergänzende Anekdote

Der Polizeichef von Washington wurde kurz vor Beginn des Experiments nach seiner Meinung zu den vorausgesagten Verringerungen der Kriminalität durch die Gruppen-TM-Sidhi-Programme gefragt. Seine lapidare Anwort: “Das Einzige, was die Kriminalität überhaupt reduzieren könne, sei ein anhaltender Schneefall mitten im Hochsommer!”

 

Referenz

Social Indicators Research 47, 1999, S. 153 - 201

 

Weitere Untersuchungen zum Thema

 

I. Kriminalitätsstudien über Transzendentale Meditation

Die Kriminalitätsraten der ersten 24 Städte der USA, in denen wenigstens 1% der Bevölkerung die Transzendentale Meditation erlernt hatten, wurden von einem unabhängigen Untersucher mit 160 Kontrollstädten verglichen. Die Kriminalität sank um durchschnittlich 16%.

The Journal of Crime and Justice, 1981, 4, S. 25 - 45

 

II. Forschungen zu Kriminalität und Gruppen-Programmen von TM und TM-Sidhis

Eine Serie prospektiver Studien (Zeitreihenanalysen) zeigten signifikante Abnahmen von Gesamtkriminalität oder Gewaltverbrechen. Diese wurden während Versammlungen, auf denen die ausreichende Anzahl von Teilnehmern vorhanden war, um den vorausgesagten Effekt zu erreichen, durchgeführt - in Hauptstädten, auf regionaler und nationaler Ebene in vielen Teilen der Welt.

 

1.  International Journal of  Comparative and Applied Criminal Justice, 1987, 11 (1), S. 111 - 132

2.  Social Indicators Research, 1990, 22, S. 399 - 418

3.  The Journal of Mind and Behaviour, 1988, 9 (4), S. 457 - 486

4.  Journal of Conflict Resolution, 1988, 32 (4), S. 776 - 812

5.  Psychology, Crime & Law, 1996, 2 (3), S. 165 - 174


Kriminalität Merseyside

Verringerung von Kriminalität

durch TM-Programme

Mit Erreichen der kritischen Gruppengröße konnte eine sprunghafte Verringerung der Kriminalitätsrate um 13,4% beobachtet werden. Die Er­gebnisse waren mit p=.00006 hoch signifikant. 1992 lag die Kriminalität in Merseyside 40% unterhalb derjenigen Marke, die sie erreicht hätte, wäre die Kri­minalität wie in den Vorjahren dem nationalen Trend folgend kontinuierlich weiter angestie­gen. 1987 noch hatte Merseyside die dritthöchste Kriminalitätsrate von ganz England.

Verringerung von Kriminalität

DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM

Merseyside, England  

Wissenswerte Hintergrundinformation

Der Landkreis Merseyside schließt die Stadt Liverpool (1,5 Mio. Einwohner) ein, mit einer langen Geschichte hoher Kriminalität. Seit 1975 hat Patricia Stone in Merseyside mehr als 5.000 Einwohner die TM gelehrt. 1980 gründeten Meditierende in der Nähe von Skelmersdale ein “Sidhaland”, bis 1991 wuchs die Zahl der dortigen Einwohner auf 365 Personen an. 1988 erbauten sie einen Goldenen Dom, in dem die Einwohner seitdem täglich gemeinsam das TM-Sidhi-Programm ausüben. Bei der Eröffnungszeremonie des Domes traten die Mitglieder der Gemeinschaft öffentlich im Fernsehen auf und sagten eine Reduktion der Kriminalität voraus, denn seit 1980 standen 1.) die monatlichen Zahlen der Einwohner Merseysides zur Verfügung, die die Praxis der TM neu erlernten und 2.) die täglichen Zahlen der am TM-Sidhi-Gruppenprogramm Teilnehmenden, die auf den monatlichen Durchschnitt umgerechnet wurden.

 

Durchführung der Untersuchung

1.     Die Polizei von Merseyside lieferte monatliche Kriminalitätszahlen, aufgeschlüsselt nach Raub, Autodiebstahl und Gesamtkriminalität, parallel dazu stellte das Home Office die vorliegenden Daten der Gesamtkriminalität für Wales und Gesamt-England zur Verfügung.

2.     Das Forscherteam ermittelte zunächst einen speziellen Kohärenz-Index für jeden Monat von 1980 bis 1991. Dieser berücksichtigte die Anzahl der Personen, die in Merseyside insgesamt die TM erlernt hatten sowie die monatlich gemittelten Teilnehmerzahlen des Gruppenprogramms in Beziehung zur Gesamtpopulation von Merseyside. Mithilfe dieses Index war es ihm möglich, die Anzahl der meditierenden Personen sowie der Teilnehmer am Gruppenprogramm zu bestimmen, die aufgrund der Erkenntnisse früherer Studien für den Phasenübergang nötig sein musste. Die Wurzel von 1% wurde für diesen Bereich erstmals im März 1988 mit der Eröffnung des goldenen Doms überschritten, da zuvor nur halb so viele Personen am Gruppenprogramm teilnahmen und demnach noch keine Senkung der Kriminalität zu erwarten war (Beispiel: Wasser kocht erst bei 100 ° C,  nicht vorher).

3.   Studiendesign war die anspruchsvolle Zeitreihenanalyse. Für ein gesichertes Ergebnis kontrollierten die Untersucher nicht nur jahreszeitliche Schwankungen, sondern gleichzeitig auch den möglichen Einfluss von Änderungen der Einwohnerzahlen sowie von deren durchschnittlichem Alter durch Umzüge. Da viele Delikte auf das Konto Drogenabhängiger gehen, wurde auch der mögliche Einfluss von Drogen-Rehabilitationsmaßnahmen ausgeschlossen. Bekannterweise verläuft die Kriminalität ebenfalls parallel zum sozioökonomischen Status, weshalb die Untersucher auch die Arbeitslosenzahlen mit berücksichtigten. Interessanterweise waren die Arbeitslosenzahlen in Merseyside konstant höher als der Landesdurchschnitt. In Gesamt-England gab es im Untersuchungszeitraum eine Welle gesteigerter Arbeitslosigkeit mit einem Ansteigen der Kriminalität, nur in Merseyside verlief die Kriminalitätsentwicklung trotz ebenfalls vorhandener Arbeitslosigkeit gegenläufig.

 

Ergebnisse der Untersuchung

Die Ergebnisse zeigten nach 1988 mit Erreichen der kritischen Größe der Gruppenteilnehmer eine sprunghafte Verringerung der Kriminalitätsrate um 13,4% und waren mit p = .00006 hoch signifikant. 1992, mit Ansteigen der Gruppengröße des TM-Sidhi-Programms, lag die Kriminalität in Merseyside 40% unterhalb derjenigen Marke, die sie erreicht hätte, wäre die Kriminalität wie in den Vorjahren dem nationalen Trend folgend kontinuierlich weiter angestiegen.

1987 noch hatte Merseyside die dritthöchste Kriminalitätsrate von ganz England, 1992 die niedrigste aller Landgemeinden, die Umkehr fand eindeutig erst 1988 mit Erreichen der benötigten Meditierendenzahlen (laut Kohärenz-Index) statt.

Schaut man sich die Kurven aller Jahre an, sieht man bereits mit bloßem Auge ausgeprägte jahreszeitliche Schwankungen der Kriminalität, die durch das Wetter, Urlaubsverhalten etc. erklärt werden können.

Um die Daten zusätzlich zu erhärten, wertete das Forscherteam auch die von einer weiteren Polizeidienststelle erhältlichen Daten der Nachbargemeinde West-Lancashire aus. Obwohl Lancashire in der weiteren Umgebung von Skelmersdale liegt und der Wurzel 1%-Effekt daher deutlich kleiner ausfallen muss, war nach Auswertung der Daten auch hier eine völlig parallele Entwicklung zu Merseyside zu verzeichnen: 1988, im gleichen Jahr wie der Kriminalitätsumschwung in Merseyside, fiel auch hier die Kriminalität (von 7,0% auf 5,8%).

 

Besondere Bedeutung

· Die Reduktion der Kriminalität in Merseyside ist in der gesamten Nation einzigartig. Eine Analyse der

   prozentualen Kriminalitätsrate für 1987/90 sowie 87/92 ergab, dass in keinem der anderen 42 Polizei-

   distrikte von Englands und Wales eine Umkehr oder auch nur eine Stagnierung der Kriminalitäts-

   entwicklung beobachtet werden konnte.

· Diese Untersuchung ist die 41. Studie, die zeigt, dass Kohärenz im Bewusstsein negative soziale Trends

   unmittelbar nach Erreichen einer kritischen Größe (Wurzel 1% = Phasenübergang) sinken lässt!

 

Positives am Rande

In den Zeitungen von Merseyside erschienen Artikel mit Schlagzeilen wie: „Guess, where in Great Britain the crime rate is actually falling?” Der Polizeichef Jim Sharples kommentierte, dass die verringerte Kriminalität „nicht einfach als ein Barometer des Erfolgs oder des Versagens der Polizei angesehen werden kann, da viele Faktoren außerhalb der Kontrolle der Polizei zur Kriminalitätsrate beitragen.”

 

Einsparung von Kosten

Ein offizieller Bericht von 1988 schätzt die durchschnittlichen Kosten einer Straftat in Großbritannien auf 5.000 Pfund. Wäre Merseyside dem nationalen Trend ansteigender Kriminalität gefolgt, hätten mehr als 255.000  zusätzliche Straftaten von 1988 bis 1992 1.250 Mio. Pfund (ca. 2.500 Mio €uro) gekostet. Damit erspart jeder Einwohner Skelmersdales der Landgemeinde Merseyside 3.000 Pfund (ca. 6.000 €uro) pro Stunde, die er still am Gruppenprogramm teilnimmt. Zwar sind manche dieser Kosten theoretisch, sicher ist jedoch die Ersparnis der Ausgaben im Bereich von Gefängnis- und Gerichtskosten, versicherter und nicht versicherter Verluste der Geschädigten, Zerstörungs- sowie Wiederherstellungskosten.

 

Ehrungen und öffentliche Auszeichnungen

Das Sidhaland Skelmersdale genießt inzwischen einen hervorragenden Ruf in ganz England.

·    2000 erhielt das Sidhaland den begehrten BURA-Award der Bristish Urban Regeneration Association,

     einem Gremium, das aus Politikern und Industriellen besteht. Dieser Preis wird für besondere Leis-

     tungen an Gemeinden oder Vereinigungen verliehen, wenn sie ein nachahmenswertes Konzept für die

     Verbesserung der Lebensbedingungen der Landbevölkerung anbieten.

·   2001 wurde mit Landesmitteln im Sidhaland Skelmersdale ein staatliches Sport- und Kunstzentrum für

     alle Bürger nach Maharishi Sthapathya-Veda erbaut.

·   Am 30. März 2001 überreichte außerdem das staatliche Gesundheitsamt (National Health Service)

     North West der Bevölkerung des Sidhaland Skelmersdale eine Ehrenurkunde für besondere

     Verdienste im Gesundheitssektor. Mit diesem Health Challenge Award, werden Organisationen für

     Beiträge belohnt, die die Gesundheit und das Wohl der Bevölkerung in der Region verbessern.

·   Die Maharishi Schule und die herausragenden Leistungen der Schüler, die sich landesweit dadurch

     hervortun, dass sie national überdurchschnittlich viele Preise gewinnen, gehen immer wieder durch die

     britische Presse. Daher besuchen inzwischen auch viele Schüler aus der näheren Umgebung die

     Schule, die nicht im Sidhaland Skelmersdale zu Hause sind.

 

Referenz

Guy D. Hatchard, Ashley J. Deans, Kenneth L. Cavanaugh and David Orme-Johnson: The Maharishi Effect: A Model for Social Improvement, Time Series Analysis of a Phase Transition to reduce Crime in Merseyside Metropolitan Area; Psychology, Crime and Law, 1996, Vol. 2, S. 165-174


Maharishi-Effekt Naher Osten

Maharishi-Effekt

Steigerung der Lebensqualität und Abnahme von Konflikten im Nahen Osten durch das TM- und TM-Sidhi-Programm

Die Gruppenpraxis des TM-Sidhi-Programms über 61 Tage verbesserte die Lebensqualität. Als Maß dafür galt ein zusammengesetzter Index, der zeigte, dass in Israel die Kriminalitätsrate, Autounfälle und Brände zurückgingen. Parallel dazu verringerte sich die Zahl der Kriegshandlungen und der Kriegstoten im Libanon. Im gleichen Zeitraum erholten sich die nationale Stimmung sowie die Börsenkurse. Die Grafik zeigt die starke Übereinstimmung zwischen der Anzahl der Teilnehmer am TM-Sidhi-Programm der Gruppe in Jerusalem mit dem zusammengesetzten Index aller obigen Variablen.

Maharishi Effekt: Steigerung der Lebensqualität und Verringerung des Nahost-Konflikts

DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM  

Psychologische Grundlagen

Zahlreiche politische Psychologen mit dem Forschungsschwerpunkt Konfliktlösungen, sehen als Grundursache gewalttätiger Konflikte die Stressbelastung einer Gesellschaft an, die eine “drastische Spannungsreduktion” (White 1984, 1986) nach sich zieht. Stress erhöht Gewaltbereitschaft direkt oder indirekt durch verzerrte Wahrnehmungen (Jervis et al., 1985), durch Starre (Rigidität) von Anschauungen (Tetlock & Guire, 1986) bei Entscheidungsträgern und in der Bevölkerung. Sozialwissenschaftler nennen eine der Hauptursachen “systemische Frustration” des individuellen und des kollektiven Fortschritts (Gurr, 1971, 1972, Lebow, 1985) bzw. in nicht erfüllten Grundbedürfnissen wie Identität, Sicherheit usw. Das Konzept eines alles durchdringenden Feldes des Bewusstseins wird im Westen durch so bekannte Theoretiker wie Gustav Fechner & William James (1977), Carl G. Jung (1959), Emile Durkheim (1951) und Mc. Dougall (1973) beschrieben.

 
Wissenswerte Hintergrundinformationen

In den letzten 3.000 Jahren sind insgesamt 8.000 Friedensverträge geschlossen worden, die durchschnittlich jeweils nach nur 9 Jahren wieder gebrochen worden. Auch der Einsatz der UNO und der NATO hat daran nichts geändert.

 

Diese Untersuchung wurde im Sommer 1983 während des Libanon-Bürgerkriegs im Hauptkrisengebiet Nahost durchgeführt. Israel war damals heftig in die Libanonkrise involviert und mit seinen Truppen tief innerhalb der Shouf-Berge in den Libanon eingedrungen.

 

Durchführung der Untersuchung

Prospektive, kontrollierte, einfach-blinde Zeitreihenanalyse ohne Randomisierung.

Teilnehmer: Vom 1. August bis 30. September 1983 meditierten in einem eigens angemieteten Hotel in Ost-Jerusalem vorwiegend Israelis. Etwa die Hälfte nahmen nicht nur morgens und abends am Gruppenprogramm teil, sondern zusätzlich an einem weiteren Sidhi-Programm morgens und nachmittags. Die Gruppengröße variierte, abhängig von den Urlaubsmöglichkeiten der Teilnehmer, zwischen 65 und 241 Personen und war am Wochenende grundsätzlich höher als wochentags.

 

Um Erwartungen der übrigen Gesellschaft möglichst niedrig zu halten, sprachen die Teilnehmer nicht mit Außenstehenden über die erwarteten Wirkungen des Experiments.

 

In den vorangegangenen Jahren hatten in Israel 38.000 und im Libanon 2.000 Personen TM erlernt. Das entspricht ca. 0,51% der Bevölkerung von Israel und Libanon zusammen, also der Hälfte des normalen 1%-Effekts. So musste die zusätzliche Wirkung des Experiments noch für 49% der verbleibenden Bevölkerung Kohärenz schaffen. Die Gesamtbevölkerung von Israel, Libanon und dem Gaza-Streifen liegt bei knapp 8 Millionen. Die Untersucher berechneten daher, dass der Wurzel aus 1%-Effekt in diesem Gebiet für die verbleibende Bevölkerung von 4 Millionen bei einer Gruppe von 200 Personen liegt.

 

Daten: Verwendet wurden als Maß für den kollektiven Stress Daten von öffentlich verfügbaren Datenquellen der Forschungsabteilungen der israelischen Kriminalpolizei, der Stadtverwaltung und der Feuerwehr, sowie der Nachrichtenanalyse der wichtigen Zeitungen im Lande:

 

·   in Jerusalem (Gesamtkriminalität, Autounfälle incl. Personenschaden, Brände)

·   in Israel (Kriminalität); Börsenkurse (tägl. Tel Aviv Stock Exchange); nationale Stimmung (unabhängige,

     blinde Einschätzung der Positivität/Negativität der täglichen Titelgeschichte der Jerusalem Post mit

     einer Skala von 1-7).

·  im Libanon (Kriegstote, ermittelt aus 4 verschiedenen Quellen; Intensität kriegerischer Handlungen, ebenfalls

    blind von unabhängigen Personen anhand der Nachrichtenanalyse gemessen (5 Skalen, von Azar1980

    entwickelt, um kriegerische Aktivitäten zu dokumentieren).

 

Die Ergebnisse der Psychologen Orme-Johnson, Alexander (MUM) sowie Davies und Chandler (Harvard Universität) und des Computerfachmanns Larrimore wurden zusätzlich von einem Gremium unabhängiger Wissenschaftler aus Israel und Amerika kontrolliert. Ihnen wurde vor Auswertung der Daten die tägliche Anzahl der TM-Teilnehmer mitgeteilt, damit die gefundene Beziehung zwischen Gruppengröße und Reduktion der Kriegsdaten im Nachhinein nicht angefochten werden konnte.

 

Statistische Auswertung:

Die Forscher analysierten mit der Zeitreihenanalyse, der strengsten und genausten Prüfmethode für diese Fragestellung, nicht nur jede einzelne der oben aufgeführten Variablen, sondern erstellten zusätzlich drei zusammengesetzte Indices: für Jerusalem, Israel und Libanon. Dazu ermittelten sie mit zwei verschiedenen statistischen Überkreuzberechnungen (s.u.).

 

Ergebnisse

Je mehr Personen am Gruppenprogramm teilnahmen, desto stärker war der vorhergesagte und statistisch signifikante Effekt gestiegener Kohärenz im kollektiven Bewusstsein. Zur Zeit der größten Gruppenstärke des TM-Sidhi-Programms verringerte sich die Skala:

·   der Kriegshandlungen (um -45%, p = .0045),

·   der Kriegstoten (um -75,9%, p = .019, statt 40 Toten täglich auf 9,7 pro Tag),

·   der Kriminalität in Israel (um -12,1%, p = .0016),

·   der Kriminalität in Jerusalem (um -7,4%, p = .023),

·   der Brände (um -10,8%, p = .1),

·   der Autounfälle (um -34,4%, p = .024).

 

Die Forscher kontrollierten den Einfluss von Ferienzeiten und Wochenenden, der Temperatur und anderer Arten jahreszeitlicher Schwankungen bei ihrer Analyse der Daten (Zeitserienanalyse) genau. All diese Faktoren waren für die Ergebnisse nicht verantwortlich.

Statistisch testeten die Untersucher die Daten mit 2 Überkreuzbeziehungen (cross-relation und transfer-functions), die beide ergaben, dass die Gruppe hoch signifikant als Ursache für die Änderung der Lebensqualität angesehen werden kann. Die zusammengesetzten Indices ergaben ebenfalls die gleiche positive Korrelation (p = .0001). 

 

Besondere Bedeutung

Die zusammengesetzten Indices ergaben positive Ergebnisse ab einer Gruppenstärke von 125-157 Personen, die positiven Auswirkungen auf den Libanon traten erst bei einer Gruppenstärke von 180-241 Personen auf, was den vorher von den Forschern errechneten benötigten Gruppengrößen entsprach. Damit hat diese Studie gezeigt, dass Kohärenzgruppen auch aus einer Distanz wirken können, in diesem Fall jedoch die Anzahl der Teilnehmer entsprechend erhöht werden muss. 

 

Referenz

Journal of Conflict Resolution, Vol. 32, No. 4, S. 776-812, Dezember 1988

 

Weitere Untersuchungen zum Thema

8 ebenso sorgfältige, spätere Studien ergaben gleiche Ergebnisse. Sie dauerten 1-10 Wochen, mit Kontrollperioden bis zu zwei Jahren, die Gruppengröße variierte von 100 - 7.000 Personen.


Maharishi-Effekt

Fortschritt in Richtung Frieden im Libanon

durch TM-Programme

Anlässlich sieben verschiedener Meditationstreffen war die Anzahl der Teil­nehmer, die die Technik der Transzen­dentalen Meditation und der TM-Sidhis in der Gruppe ausübten groß genug, um Wurzel aus 1% der Weltbevölkerung zu überschreiten. Bei jeder dieser Gelegenheiten wurde ein statistisch hochsignifikanter Rückgang von bis zu - 71% der Kriminalität und eine Ver­ringerung kriegsbedingter Verletzter um -68% im Nahen Osten festgestellt. Anzeichen für eine eher friedliche An­näherung der Gegner nahmen demge­genüber im gleichen Zeitraum um 66% zu.

Maharishi-Effekt: Fortschritt in Richtung Frieden im Libanon

DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION UND DAS TM-SIDHI-PROGRAMM  

Soziologische Grundlagen

Die Hypothese der Forscher war, dass politische Gewalttätigkeit im Nahost-Konflikt durch die TM- und TM-Gruppenpraxis verringert werden kann, - vorausgesetzt die Teilnehmerzahlen sind groß genug (theoretische Hintergründe s.o. in der Untersuchung: ‚Verringerung des Nahost-Konflikts‘).

 

Durchführung der Untersuchung

Prospektive, einfach-blinde Studie mit Kontrolldaten ohne Zufallsverteilung.

Die Serie von untersuchten Weltfriedensversammlungen fanden in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren statt, von Juni 1983 bis August 1985, und zwar sowohl direkt innerhalb des Libanon als auch in unterschiedlichem räumlichen Abstand. Nur die zu dieser Studie herangezogenen Versammlungen waren nach der Berechnung der Forscher in Abhängigkeit von der Entfernung groß genug, um eine Reduzierung des kollektiven Stress im Libanon erreichen zu können. Versammlungen, die diesen Kriterien nicht genügten, wurden außer Acht gelassen. Die am nächsten gelegene Gruppe innerhalb des Libanons war recht klein, die Israel-Gruppe umfasste ca. 200 Freiwillige, die drei Gruppen in den USA umfassten bis zu 7.800 Personen. Die Veranstaltungen dauerten von einer bis zu acht Wochen, von denen insgesamt 93 Tage aufgrund der Gruppenstärke und der Entfernung rein rechnerisch den Maharishi-Effekt für Libanon hätten bringen müssen.

Der Libanon wurde als Maßstab gewählt, weil der Nahost-Konflikt der konstanteste Krisenherd in der untersuchten Dekade war. Im gleichen Zeitraum schwelten daneben weitere 60 soziale Konflikte (Azar, 1986). Gemessen wurde mit einer 821-Tage umfassenden Datensammlung die Lebensqualität, die Reduktion politischer Gewalt sowie Fortschritte in Richtung auf einen Friedensprozess in Nahost auf einer 16-Punkte-Skala. Diese Daten erstellte ein erfahrener Auswerter ohne Kenntnisse des Studienzwecks und ohne Kenntnis der Versammlungsdaten blind, indem er acht internationale Nachrichtenquellen (Zeitungen und Radio) auswertete.

 

Ergebnisse der Studie

Die Box-Jenkins Impact assessment Analyse, ein Einschätzungsinstrument für kriegerische Auseinandersetzungen, ergab als Zeitreihenanalyse, dass an den 93 Tagen, an denen die Anzahl der Teilnehmer den Schwellenwert für den Maharishi-Effekt überschritt, im Gegensatz zu den anderen Tagen folgende Änderungen eingeschätzt wurden:

1.   66% mittlere Zunahme der Kooperation der Gegner (p = 4 x 10-7)

2.   48% Reduktion was die Schärfe des Konflikts betraf (p = 3 x 10-9)

3.   71% Reduktion der Kriegstoten (p = 1 x 10-10) und

4.   68% Reduktion der Kriegsverletzten (p = 5 x 10-7).

 

Ein zusätzlich berechneter Frieden/Krieg-Index, der diese vier Variablen miteinander kombinierte, zeigte, dass jede dieser sieben Weltfriedensversammlungen unabhängig voneinander unmittelbare positive Wirkungen ohne jede Zeitverzögerung hatte (p < 1x10-20 !!!).

Bevor die Forscher die Zahlen auswerteten, rechneten sie den Einfluss verschiedener anderer Schwankungen (Jahreszeiten, Temperatur, religiöse und nationale Feiertage) gründlich heraus, so dass keine „Hintergrundgeräusche“ die Aussage verzerren konnten. Selbst bei erhöhter Temperatur, die an den Vergleichstagen sofort die Anzahl der Konflikte steigen ließ, reduzierte der Maharishi-Effekt ungemindert die gewalttätigen Ausschreitungen. Die Daten für die Versammlungen standen übrigens schon Wochen im Voraus fest, wurden öffentlich bekannt gemacht und/oder einer beaufsichtigenden unabhängigen Forschergruppe mitgeteilt, so dass es ausgeschlossen ist, dass die Versammlungen immer dann abgehalten wurden, wenn ohnehin abzusehen war, dass die Kriegsaktivitäten sich beruhigten. Die Tage, die den Versammlungen direkt vorausgingen und nachfolgten, wurden immer mit analysiert, so dass die ruckartige Trendänderung genau mit dem Beginn und dem Ende des Maharishi-Effekts sicher ist.

 

Besondere Bedeutung

Diese Signifikanzen sind absolut gigantisch! Es gibt meines Wissens keine Studie im medizinischen, psychologischen oder soziologischen Bereich, die auch nur annähernd so sichere Ergebnisse bringt, wie die Untersuchungen zum Maharishi-Effekt. Diese Zusammenhänge sind für Otto-Normalverbraucher und auch für alle Wissenschaftler dieser Erde zwar völlig neu, sie sind zwar bahnbrechend und sprengen alle gewohnten Denkkonzepte, aber sie müssen sich mit der Zeit auch in der Wissenschaft durchsetzen!

 

Ergänzende Anekdote

Erzählt lebendig Eure Erfahrungen von einer oder mehrerer dieser Versammlungen, das bleibt Euren Zuhörern besonders gut im Gedächtnis.

 

Referenz

1.   Dissertation Abstracts International 49, 1988,: 2381A

2.   J.L. Davies and C.N. Alexander, presented at the 85th Annual Meeting of the American Political Science Association

     (Atlanta, Ga.), August, 1989, in: Collected Papers, Vol. 5, S. 3260-3262

 
Weitere Untersuchung zum Thema: Weltweiter Maharishi-Effekt

Eine Studie, die nach Beendigung der obigen Untersuchung angefertigt wurde, erfasste nur die Daten der drei größten Versammlungen mit 7.000 bis 7.800 Teilnehmern. Diese Personenzahl entspricht der Quadratwurzel von 1% der Weltbevölkerung und müsste den Untersuchern zufolge eine Auswirkung auf den gesamten Globus erzielen. Die Untersuchung ergab signifikante Abnahmen internationaler Konflikte um 30% und terroristischer Vorfälle um 72%. Umgekehrt fanden die Analysisten eine Stärkung des Vertrauens in die Weltwirtschaft.

 

Orme-Johnson, Dillbeck, Alexander, Chandler & Cranson: Time-Series-Impact Assessment Analysis of reduced international Konflikt and terrorism: Effects of large assemblies of participants in the Transzendental Meditation and TM-Sidhi-Program. Paper presented to the 85th Annual Meeting of the American Political Science Association, Atlanta, USA, 1989.



Neue Studie bestätigt 72% Rückgang des internationalen Terrorismus

aus einer Pressemitteilung der Maharishi Weltfriedens-Stiftung vom 17. September 2003

Rückgang von Terrorismus und internationalen Konflikten durch große Gruppen Yogischer Flieger erneut bestätigt - Abnahme beim internationalen Terrorismus um 72%, bei Kriegshandlungen um 30%

Von 1983 bis 1995 wurden in drei verschiedenen Zeiträumen für eine Dauer von 8 bis 11 Tagen Gruppen von etwa 7000 Yogischen Fliegern gebildet, zwei davon in den Vereinigten Staaten und eine in den Niederlanden. Die Auswirkungen wurden jetzt erneut in einer retrospektiven Studie an Hand von unabhängigen Daten der Rand Corporation, einer angesehenen Expertenkommission und "Denkfabrik" in Kalifornien, untersucht. Die Studie erbrachte, dass die terroristischen Aktivitäten auf der ganzen Welt fünf Tage, nachdem die jeweilige Versammlung begonnen hatte, statistisch signifikant zurückgingen. Bei allen drei Versammlungen zusammen ergab sich eine Abnahme des internationalen Terrorismus um 72% verglichen mit allen anderen Wochen in einem Zeitraum von zwei Jahren.

Die Studie fand auch heraus, dass Kriegshandlungen aufgrund nationaler oder internationaler Konflikte um etwa 30% zurückgingen. Die Veränderung der Kriegshandlungen in den fraglichen Zeiträumen wurde auf der Grundlage von Berichten der New York Times und der London Times beurteilt.

"Die bei der Auswertung der Daten angewandten statistischen Verfahren schließen die Möglichkeit aus, dass die ermittelte Abnahme des Terrorismus auf irgendwelchen Trends, Zyklen oder Verschiebungen bei den angewandten Messmethoden oder auf jahreszeitlichen Veränderungen beruhen könnte", so der Co-Autor der Studie Dr. Michael Dillbeck, Professor an der Maharishi University of Management. "Es gab kein Ereignis, das diesen plötzlichen Rückgang der bewaffneten Konflikte auf der ganzen Welt zu dieser Zeit hätte erklären können", betonte Dr. Dillbeck.

Universitätsprofessoren betonen Bedeutung des Programms

Diese Untersuchungen stellen eine große Hoffnung für die Menschheit dar", sagte Prof. Ved Nanda, Direktor des Fachbereichs Internationales Recht an der Juristischen Hochschule Denver. "Wir haben immer wieder gesehen, dass weder internationale Verträge noch die Vereinten Nationen in der Lage sind, Krieg zu verhindern oder zu regulieren. Wir können es uns nicht leisten, diese Forschungsarbeiten zu übergehen."

Ein weiterer Befürworter dieses Verfahrens ist Dr. David Edwards, Professor für politische Wissenschaft an der Universität von Texas, Austin. "Auch wenn ich selbst nicht direkt an diesen Arbeiten beteiligt war, kann ich aus meiner Sicht eines 40-jährigen Studiums der Außenpolitik, Waffenkontrolle und Theorie gesellschaftlicher Veränderungen sagen, dass dies eine äußerst bedeutende Forschungsarbeit ist. Ich habe Kongressmitgliedern und anderen führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens diese Methode vorgestellt und ihnen nahegelegt, sie zu prüfen und einzusetzen. Man möge sich vor Augen führen, dass die Kosten für eine dauerhafte Kohärenz erzeugende Gruppe für die ganze Welt geringer sind als die für einen einzigen B2-Bomber."

Maharishi Weltfriedens-Stiftung übernimmt Sicherung des Friedens

Obwohl sie mehrfach von Verteidigungsexperten und hohen Offizieren über die wissenschaftlich bestätigte und kostengünstige Methode, den Frieden durch große Gruppen von Experten in Maharishis Bewusstseinstechnologien zu sichern, unterrichtet wurde, hat die Deutsche Bundesregierung diese Verfahren bis heute nicht in ihre Verteidigungsstrategien aufgenommen. Aus diesem Grund setzt sich die Maharishi Weltfriedens-Stiftung selbst für die Sicherung des Friedens in der Völkerfamilie ein. Sie unterstützt Maharishi Mahesh Yogis globales Friedensnetzwerk, das 3000 Friedenpaläste in der ganzen Welt vorsieht, durch die Errichtung von 60 Friedenspalästen in den größten Städten Deutschlands. In ihnen werden Maharishis Bewusstseinstechnologien gelehrt und in Gruppen ausgeübt, Zwei dieser Paläste sind bereits in Betrieb: einer in Sachsen-Anhalt (Oebisfelde) und einer in Nordrhein-Westfalen (Uedem am Niederrhein).

Eine weltweite Abnahme des Terrorismus durch große Gruppen von meditierenden Personen hat jetzt eine neue Studie auf der Grundlage von Daten der Rand Corporation, Kalif./ USA, gezeigt. Die Gruppen aus 7000 Meditierenden übten gemeinsam Maharishis Bewusstseinstechnologien, die Transzendentale Meditation und das Yogische Fliegen, aus. Die Studie wurde in der August-Ausgabe des Journal of Offender Rehabilitation veröffentlicht.

Inflation, Arbeitslosigkiet


einsparungen WEITERFÜHRENDE  INTERNETADRESSEN
 

ZUR TRANSZENDENTALEN MEDITATION UND ZUM TM-SIDHI-PROGRAMM

 

Forschungsergebnisse allgemein:

1.) http://mum.edu/tm_research/tm_biblio/welcome.html

Bibliographie von über 600 wissenschaftlichen Studien der Collected Papers, Volume 1-5.

 

Die Inhalte mit Kommentaren sind aufgelistet, jede Referenz schließt ebenfalls frühere Veröffentlichungen mit ein sowie Informationen und /Details über die Universitäten, an denen die Studie durchgeführt wurde, bzw. die Konferenzen, an denen die Forschungsergebnisse präsentiert wurden.

 

2.) http://www.tm.org/research/home.html

· Zusammenfassender Forschungsüberblick über TM- und TM-Sidhi-Programm.

· Auswahl von Grafiken zu Forschungsergebnissen.  

3.) http://www.maharishi.org/tm/research/508_studies.html

· 508 Studien aus Collected Papers, Volume 1-5, sowie

· neuere Forschungsergebnisse, die darüber hinaus gehen.

 

Die Inhalte mit Kommentaren sind aufgelistet, jede Referenz schließt ebenfalls frühere Veröffentlichungen mit ein sowie Informationen und /Details über die Universitäten, an denen die Studie durchgeführt wurde, bzw. die Konferenzen, an denen die Forschungsergebnisse präsentiert wurden.

 

4.) http://www.mum.edu/tm_research/tm_charts/welcome.html

· Übersicht über verschiedene Studien mit Veranschaulichung anhand von Charts.

· Index zu einem Online-Büchlein mit Grafiken.

 

Erziehung und Bildung:

 

5.) http://www.mou.org/mou/research/education/#ResFind

· Zusammenfassung von Studien über Erziehung,

· Beschreibung ausgewählter Untersuchungen, Vorteile für Lehrer, Schulleiter und Schüler

· Erfolge von Maharishi-Schulen

 

6.) http://www.mou.org/mou/experiences/index.html

Erfahrungen von Studenten aus USA, Asien, Mittlerem Osten, Australien, Neuseeland, Europa, Afrika.

 

7.) http://www.mum.edu/news/welcome.html

·   Neuigkeiten

·   Presseerklärungen

·   Nachrichten der Presse

·   Rezensionen.

Maharishis Vedisches Management

8.) www.tm.org/mcdp

Alles über vedische Firmenprogramme, Maharishi Corporate Development-Programm.

 

Unbesiegbare Strategie der Verteidigung  - Maharishi Effekt

 

9.) http://maharishi.invincibledefence.org/research/research.html

http://www.vedische-uni.de/friedensforschung/research/m_effect/tableii.html

·  Wissenschaftliche Forschungen zu Maharishis Vedischem Ansatz der Verteidigung, Untersuchungen

    zum Maharishi- Effekt

·  Überblick über Präsentationen und Artikel über den Maharishi-Effekt

 

  Natural-Law-Party, Großbritannien

 

10.) http://www.natural-law-party.org.uk

·   Die letzten Presseerklärungen

·   Naturgesetzpartei des United Kingdom

·   Auf der rechten Seite auch Presseveröffentlichungen

 

  Maharishis Vedische Medizin

 

11.)http://www.mcvmnm.org.Maharishi%20Vedic%20Medicine/mcvmnm-research-overview.htm

Maharishi College of Vedic Medicine – kommentierter Überblick über Forschungen

Diese Zusammenfassung bietet einen Überblick über ausgewählte Studien zu Maharishis Vedischer Medizin (Maharishi Ayurveda-Kräuterpräparate, Vedische Reinigungsverfahren, Panchakarma, TM u.a.).

 

12.) http://www.lancasterhealth.com/casereports/index.html

Maharishis Vedisches Gesundheitszentrum: Patientenberichte und Fallstudien (Rheumatoide Arthritis, Diabetes, Asthma, multiple Sklerose etc.).

 

13.) www.mapi.com

Maharishi Ayurveda Products International:

Artikel und Informationen zu Maharishi Ayurveda-Präparaten

 

14.) www.VedicVibration.com

Alles über Maharishis Vedische Klangtechnik  

 

Maharishis Vedisch-Organische Landwirtschaft

 

15.)www.mvoai.org

Übersicht wissenschaftlicher Studien Statistische Grundbegriffe Neueste
Forschungsergebnisse

Maharishi-Effekt, soziale Gesundheit, Weltfrieden
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