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Ist Transzendentale Meditation ein Kult? Eine Religion? Ein metaphysisches Konzept?
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| Warum wird TM in Deutschland nicht längst staatlich gefördert?
Seit 1978 betreiben vereinzelte rückwärtsgewandte Kräfte innerhalb der Kirchen im Geist der Inquisition eine Kampagne gegen weltanschauliche Minderheiten aller Art. Entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die auch im psychischen Bereich höchst wertvolle TM wurden in einem Rundumschlag gegen vermeintliche sog. Psychosekten auch bezüglich der TM falsche und diffamierende Behauptungen ins Feld geführt (nach dem Prinzip: Man muss nur genügend mit Schmutz um sich werfen, dann bleibt am andern bestimmt etwas hängen) und der Versuch unternommen, derartigen Methoden "mögliche" Schäden bei "psychisch labilen Menschen" zu unterstellen. Bis heute sind im Falle der TM solche angeblich "möglichen" Schädigungen jedoch in keinem einzigen Falle nachgewiesen. Im Gegenteil: Gemäß einer schwedischen Untersuchung sind TM-Meditierende 150-200 mal weniger anfällig für psychische Erkrankungen als die Durchschnittsbevölkerung. Eine 1996 vom Bundestag eingesetze Enquete-Kommission kam nach zweijähriger Arbeit dann auch zu dem Ergebnis, dass die fast 450 Gruppen keine Gefahr darstellen und das diskriminierende Wort "Sekte" nicht mehr verwendet werden sollte. Seitdem gibt die Regierung keine negativen Äußerungen mehr heraus. Die Verantwortlichen der Kampagne agieren jedoch im Internet weiter. Inzwischen distanziert sich die Evangelische Kirche wieder von der Sektenpolemik: NRZ, 13.11.04, Lot et sinn... 'Als Sekte möchte Michael Utsch die Transzendentale Meditation (TM) nicht bezeichnen. Utsch ist Mitarbeiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin. Er sagt, dass TM keine streng organisierte religiöse Vereinigung sei.... Die Anhänger von TM würden nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Guru stehen. "TM ist nicht Scientology", so Utsch.' Mitteldeutsche Zeitung, 15.12.2006,"Hopsen für denWeltfrieden" Für Andreas Finke, Sektenbeauftragter der evangelischen Kirche, stellen die Maharishis kein einfaches Problem dar. "Sie als Sektierer abzutun, ist zu einfach. Manchem hilft die transzendentale Meditation." Joseph Kardinal Ratzinger (jetzt Papst) schrieb 1990 in der Zeitschrift "Herder Korrespondenz" einen Brief an die Bischöfe der Katholischen Kirche. Darin wird Transzendentale Meditation zu den "[...] echten Praktiken der Meditation" gezählt, welche "[...] auf den gespaltenen und orientierungslosen Menschen von heute Anziehungskraft ausüben und ein geeignetes Hilfsmittel für den Betenden darstellen könne, sogar mitten im äußeren Trubel innerlich entspannt vor Gott zu stehen." Ähnliches wie für die TM gilt übrigens auch für Maharishi Ayurveda. Trotz zahlreicher viel versprechender wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse hielt es die Bundesregierung bisher nicht für nötig, sich damit ernsthaft auseinanderzu setzen. http://www.ayurveda-diskurs.de Informationen über die Methoden der TM-Gegner: Über die unheilige Allianz von Staat und Kirche: http://www.kontakte-rlp.de/Aktuelles/staat-kirche.pdf Der Mythos der moralischen Autorität der Großkirchen Den christlichen Großkirchen ist es im Bündnis mit finanzkräftigen Lobby-Gruppen, Medien und staatlichen Behörden seit etwa 1978 gelungen, die Transzendentale Meditation im Bewusstsein weiter Kreise der Öffentlichkeit in Deutschland und anderen Ländern zu diskreditieren. Die Kirchen stützen sich dabei auf ihre moralische Autorität, die sie im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut haben. Diese hat zwar durch die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft während der Aufklärung und die Erkenntnisse der Historiker über die Kriminalgeschichte des Christentums gelitten, ist aber im Bewusstsein der Massen immer noch stark verwurzelt und wird von den Regierungen mit enormen Steuergeldern gefördert. Mit dieser Medienkampagne gegen die Transzendentale Meditation aber haben die Kirchen selbst ihren eigenen Untergang besiegelt, denn die Wahrheit lässt sich auch mit den besten medialen Tricks und Täuschungen nicht auf Dauer unterdrücken. "Man kann einige Leute für einige Zeit zum Narren halten, aber nicht alle Menschen für alle Zeit:" Genau aber das versuchen die Kirchen, indem sie die segensreichen, wissenschaftlich nachgewiesenen positiven Auswirkungen der Transzendentalen Meditation in Abrede stellen, obwohl diese für Gesundheit und Glück der Menschen von höchstem Wert ist. Zu gegebener Zeit werden sich die Menschen die Frage stellen, wer hier die Wahrhheit sagt: entweder die Kirchenideologen oder die Vertreter der modernen Wissenschaft. Sicher ist nur: eine Seite lügt. - und zwar so offensichtlich, dass es ein Wunder ist, weshalb dies nicht schon mehr Menschen bemerkt haben. |
Gutachten von Dr. Godbersen, OLG SchleswigDr. Claus Godbersen Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Sperberweg 13 24837 Schleswig 04621/86-1227 (Büro) Fax 04621/51621September 2001 Informationen zum Urteil "Transzendentale Meditation"des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Mai 1989 In der öffentlichen Diskussion über die Transzendentale Meditation wird leider immer noch geltend gemacht, dass die Bundesregierung seit Jahren vor der Transzendentalen Meditation als einer gefährlichen Sekte warne und darin durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Mai 1989 bestätigt worden sei. Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist Folgendes: Seit 1980 haben TM-Organisationen in einem Rechtsstreit versucht, die falschen negativen Äußerungen in den staatlichen Sektenberichten zu unterbinden, und zwar mit Erfolg. In der Berufungsinstanz ist das Oberverwaltungsgericht Münster nach einer umfangreichen Vernehmung von Zeugen und Sachverständigen - unter ihnen die Professoren Scharfetter aus Zürich und Klosinski aus Bern - zu der Überzeugung gelangt, dass von der Transzendentalen Meditation keine Gefahren ausgehen. Es hat der Bundesregierung deshalb mit Urteil vom 18. Dezember 1985 (5 A 1125/84) negative Äußerungen über die Transzendentale Meditation untersagt. Auf die Revision der Bundesregierung hin hat das Bundesverwaltungsgericht in Berlin diese Entscheidung allerdings geändert und die Klage mit Urteil vom 23. Mai 1989 (6VerwGE Bd. 82 S. 76 ff) abgewiesen, jedoch nicht aufgrund neuer Tatsachen; denn als Revisionsgericht konnte es selbst keine Zeugen und Sachverständigen anhören. Der Grund war vielmehr folgender: Unter dem Eindruck des Verfahrens hatte sich die Bundesregierung auf minimale Warnungen zurückgezogen und nur noch erklärt, dass zwar in besonders gelagerten Einzelfällen, nämlich bei labiler Persönlichkeitsstruktur, die Möglichkeit psychischer Schäden bestehen könne. Eine generelle oder jedenfalls signifikant häufig feststellbare Kausalbeziehung zwischen der Transzendentalen Meditation und dem Auftreten psychischer Störungen hat sie nicht mehr behauptet. Darauf wird in einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 15. August 1989 (NJW 1989 S. 3269f) ausdrücklich hingewiesen. Nur über diese vorsichtigen und zurückhaltenden Äußerungen hatte das Bundesverwaltungsgericht noch zu befinden und nur sie sind der Bundesregierung nicht untersagt worden. Dabei ergibt sich aus dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, dass nach Meinung der Sachverständigen die Meditation für labile Menschen nicht gefährlicher ist als andere "life events" wie Heiraten oder Einberufung zur Wehrpflicht, die ebenso unter besonderen Umständen psychische Beeinträchtigungen auslösen könnten und vor denen selbstverständlich keine staatliche Stelle warnt. Deshalb wird das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts auch als nicht überzeugend kritisiert. Die Bundesregierung hat sich im Wesentlichen an das Urteil gehalten. Jedenfalls seit 1998 hat sie keine Sektenberichte, in denen die Transzendentale Meditation erwähnt wird, mehr herausgegeben, also keine negativen Äußerungen über die Transzendentale Meditation mehr gemacht. Das entspricht auch den Ergebnissen der Enquete-Kommission "Sog. Sekten und Psychogruppen" des Bundestages, die in ihren Berichten aus den Jahren 1997 und 1998 zu dem Schluss gekommen ist, dass "zum gegenwärtigen Zeitpunkt die neuen religiösen und weltanschaulichen Gemeinschaften insgesamt keine Gefahr für Staat und Gesellschaft darstellen". Es ist also falsch zu behaupten, dass die Bundesregierung seit Jahren vor der Transzendentalen Meditation als gefährlicher Sekte warnt. Richtig ist, dass sie sich aufgrund eines langen Prozesses und der Arbeit der Enquetekommission offenbar eines Besseren hat belehren lassen. Diskreditierung der TM-Forschung (siehe auch hier):
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http://www.truthabouttm.org/truth/IndividualEffects/IsTMaCult/index.cfmIst die Organisation der Transzendentalen Meditation (TM) ein Kult?
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Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass feldunabhängige Personen unabhängiger in ihrem Denken sind und dem kollektiven Gruppendruck, etwas zu tun, von dem sie das Gefühl haben, dass es nicht recht ist, stärker Widerstand leisten. (D. h. sie sind weniger manipulierbar). Eine wesentliche Eigenschaft eines Kults ist, dass er ein geschlossenes Denksystem bildet, das sich nicht der äußeren Überprüfung unterzieht. Die TM-Organisation setzt im Gegensatz dazu ihre Theorien einer strengen wissenschaftliche Überprüfung aus, ermutigt wissenschaftliche Untersuchungen durch unabhängige Universitäten und Forschungsinstitute (bis heute haben 209 Universitäten wissenschaftliche Untersuchungen des TM-Programms durchgeführt), macht Veröffentlichungen in peer-reviewed Fachzeitschriften und beteiligt sich aktiv an wissenschaftlichen Tagungen weltweit. Shecter, H. The Transcendental Meditation program in the classroom: A psychological evaluation. Doctoral thesis (summary), Graduate Department of Psychology, York University, North York, Ontario, Canada. Dissertation Abstracs International 38 (07) (1977): 3372B. Alexander, C. N. Ego development, personality and behavioral change in inmates practicing the Transcendental Meditation technique or participating in other programs. Doctoral thesis, Department of Psychology and Social Relations, Harvard University, Cambridge, Massachusetts, U.S.A., 1982. Dissertation Abstracts International 43 (1982): 539B. e.g., Pelletier, K. R. Influence of Transcendental Meditation upon autokinetic perception. Perceptual and Motor Skills 39: 10311034, 1974. Achievements 197494: Celebrating MIU’s 20 years in Fairfield, Maharishi International University Press, 1994. |
Ein Aufruf an junge WissenschaftlerMan könnte denken, dass angesichts der überwältigenden Zahl von ca. 600 wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen, die überzeugend dokumentieren, dass die TM, die bekannteste der Vedischen Bewussteinstechnologien, in allen Lebensbereichen hochsignifikante Verbesserungen bewirkt: erhöhte Intelligenz und Kreativität, bessere Gesundheit und zwischenmenschliche Beziehungen, und sogar bessere allgemeine Lebensqualität und Unbesiegbarkeit für jede Nation, die Regierungen alles daran setzen würden, um diese neue Technologie in den Schulen, Universitäten, Wirtschaftsbetrieben, im Gesundheitswesen, in Strafanstalten und vielen anderen Bereichen der Gesellschaft einzuführen. Aber obwohl sich die Bundesregierung immer auf wissenschaftliche Gutachten beruft und viele Untersuchungs Selbst viele angesehene Wissenschaftler ignorieren diese Forschungsergebnisse einfach. Dabei sollte man doch denken, dass Wissenschaftler eindeutig nachgewiesene wertvolle Erkenntnisse unvoreingenommen akzeptieren und ihre Anwendung zum Nutzen der Gesellschaft empfehlen. Offenbar scheint es aber in der Wissenschaft eine Geisteshaltung zu geben, die alles Neue zunächst einmal ablehnt, wenn das Phänomen nicht in das eigene Gedankengebäude zu passen scheint, selbst wenn überzeugende Beweise vorliegen. Ein bekanntes Beispiel unter vielen anderen für dieses skurrile Verhalten ist die Erfindung der Funktechnik durch Marconi. Obwohl dieser in Gegenwart einer Gruppe von Wissenschaftlern drahtlos mit einem Freund kommunizierte, der sich weit weg auf einem Boot vor der Küste befand, zweifelten die Wissenschaftler an dieser offensichtlichen Tatsache. Sie hielten Marconi für einen Betrüger und Taschenspieler, obwohl doch die Gesetze des Elektromagnetismus seit langem bekannt waren. 12 Jahre später erhielt Marconi für seine Erfindung den Nobelpreis. Die Probleme der Welt haben heute ein Ausmass erreicht, das es nicht erlaubt, zu warten, bis die alte Wissenschaftlergeneration ausstirbt und unvoreingenommene Wissenschaftler ihren Platz einnehmen. Wir rufen daher alle jungen Wissenschaftler dazu auf, die Forschungsergebnisse zur Transzendentalen Meditation ohne Vorurteile zu prüfen und sich dann für ihre praktische Nutzung in der Gesellschaft einzusetzen. |
Unser Bildungssystem fördert - im Gegensatz zu den Vedischen Bewusstseinstechnologien - nicht die ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit. An allen Bildungseinrichtungen wird nur Teilwissen über spezifische Aspekte des Naturgesetzes angeboten, aber nicht das vollständige Wissen vom Naturgesetz vermittelt - allenfalls ansatzweise in der Quantenphysik, aber dann ohne Bezug zum Leben des Wissenschaftlers. Ohne die ganzheitliche Funktionsweise des Gehirns ist das moralische Urteilsvermögen des Wissenschaflters aber nicht voll entwickelt, so dass viele sogar das elementarste Naturgesetz: ACTIO = REACTIO mißachten. Dieses Gesetz beinhaltet nicht nur die Wechselwirkung materieller Körper, sondern aller Wesen untereinander, nach dem Prinzip, das in der Volksweisheit wohl bekannt ist: "Wie du mir , so ich dir", "was du säst, das wirst du ernten" oder spezifischer "wer das Schwert benutzt, wird durch das Schwert umkommen", "Ihr werdet bestraft, womit ihr sündigt". Die Versuchung ist groß, den spirituellen Aspekt dieses Gesetzes zu ignorieren angesichts verlockender Karriereangebote z.B. in der Rüstungsindustrie. Aber niemand kann den Wissenschaftler von seiner Verantwortung befreien, sein Wissen zum Wohl der ganzen Menschheit einzusetzen und nicht nur, um Profit für bestimmte Interessensgruppen zu erwirtschaften. Zerstörerische Waffen können eine Nation nicht vor dem Untergang bewahren, wenn die Bevölkerung gegen Naturgesetze verstößt. Schwäche zieht immer die Aggression destruktiver Elemente auf sich. Einen wahren Schutz vor Feinden bietet angesichts der heutigen Massenvernichtungsmittel - analog zum Meissner-Effekt - nur die Kohärenz des kollektiven Bewusstsein, die mit Vedischen Technologien systematisch erreicht wird. Dann werden Feinde zu Freunden. Niemand - nicht einmal der Tod Ihres Körpers - kann verhindern, dass Sie eines Tages die Folgen ihres Handelns unmittelbar zu spüren bekommen! Lassen Sie sich also auch nicht durch scheinbar edle, religiös und ideologisch verbrämte Vorstellungen und Motive wie "Verteidigung von Freiheit, Demokratie, Vaterland, etc. " dazu verleiten, Ihre Intelligenz, Kreativität und Ihr Fachwissen über bestimmte Naturgesetze - etwa für die Rüstungsindustrie - zum Schaden der Menschheit zu mißbrauchen, zumal wir in den Vedischen Technologien eine gewaltlose und viel wirksamere Verteidigungsstrategie haben als alles, was mit destruktiver Militärtechnologie denkbar ist. |