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Maharishi-Effekt, soziale Gesundheit, Weltfrieden | |||||
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| Zunahme der Gehirnwellen-Kohärenz (1) |
Zunahme der Gehirnwellen-Kohärenz (2) |
Gehirnfunktion bei Kosmischem Bewusstsein | Gehirnwellen-Kohärenz während des Yogischen Fliegens | Zunahme der EEG-Kohärenz im Frontalhirn während der TM und während konzentrierter Aktivität | Zunehmende Aktivierung ungenutzter Gehirnreserven | Stärkere Beteiligung der Gehirnhälften an kognitiven Funktionen | Änderung der mittleren Gesamtkohärenz in allen Gehirnarealen | Erhöhter zerebraler Blutstrom | |
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Gehirnwellenmessungen |
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| Um Übereinstimmungen (Kohärenzen) der elektrischen Aktivität der Gehirnrinde zu erfassen, bringt man an jeweils zwei verschiedenen Stellen des Schädels Elektroden an. Dabei untersuchen Forscher entweder verschiedene Stellen an derselben Gehirnhälfte oder an sich spiegelbildlich gegenüber liegenden Stellen beider Gehirnhälften. Ein Computer vergleicht jeweils zwei der dort abgeleiteten Signale und prüft sie auf ihre Übereinstimmung. |
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Zunahme der
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B. Zunahme der Gehirnwellen-Kohärenz
während TRANSZENDENTALER MEDITATION und der TM-SIDHI-TECHNIK
Jede Nervenzelle des Körpers leitet über ihre langen Ausläufer, die Nervenfasern, pausenlos Informationen an andere Nervenzellen weiter. Die Summe dieser winzig kleinen elektrischen Impulse kann man mit Hilfe von Geräten, die diese um ein Vielfaches verstärken und dann auf einen Papierstreifen aufzeichnen, messen und sichtbar machen. So zeichnen Ärzte die Hirnströme, die ständigen elektrischen Potenzialschwankungen der Hirnrinde, mit Hilfe des Elektroenzephalogramms (EEG/von encephalon = Gehirn) auf. Dabei messen sie über Elektroden an der Kopfhaut nicht nur die elektrische Aktivität der Neuronen (Nervenzellen) des Gehirns, sondern auch die Ausbreitung und Verarbeitung der von ihnen ausgehenden Erregung innerhalb des Zentralen Nervensystems. Sie unterscheiden dabei zwischen der Amplitude (der Höhe der einzelnen Welle) und verschiedenen Frequenzen (der Geschwindigkeit, in der Wellen aufeinanderfolgen): die Delta-Wellen (3 Hertz), Theta-Wellen (6 Hz), Alpha-Wellen (10 Hz) und Beta-Wellen (20 Hz).
Zu Beginn der Hirnwellenforschung versuchten Mediziner zunächst nur bestimmte Muster herauszukristallisieren, um damit Rückschlüsse auf bestimmte Krankheitsbilder ziehen zu können. Auch fanden sie unterschiedliche Muster für Wachen und Schlafen sowie Unterschiede für das kindliche und das erwachsene Gehirn.
1961 untersuchten die ersten Mediziner indische Yogis und fanden so erstmals Alpha-Wellen der Gehirnrinde während Zuständen von Yoga-Ekstase. Die Alpha-Wellen (z.B. beim Biofeedback oder dem Alpha-Training) sind typisch für entspannte Ruhe während des Wachens bei geschlossenen Augen. So lag es auch nahe, die Gehirnwellenmuster von TM-Meditierenden näher zu analysieren. Die ersten Untersuchungen stammen von 1973 (vergl. Collected Papers, Volume 1) und sind seither von vielen Forscherteams mit immer neuen, differenzierten Fragestellungen durchgeführt worden.
Anders als zuvor entwickelten diese Bewusstseinsforscher dafür jedoch viel aufwändigere Messgeräte, die mit einem komplexen Computer verbunden wurden. 1977 entwickelte Paul Levine die Methode des Coherence Spectral Array (= Ordner), des COSPARs, um die für die TM typischen Gehirnwellenkohärenzen sichtbar zu machen. Dabei legen die Untersucher gleichzeitig immer zwei Elektroden an der Kopfhaut an und leiten dort diejenigen Gehirnwellen ab, die sie miteinander vergleichen wollen. Üblicherweise untersuchen sie die Tätigkeit des Gehirns an zwei verschiedenen vorher definierten Ableitungsstellen, beispielsweise über derselben Gehirnhälfte jeweils vorne und hinten am Schädel, oder aber auf gleicher Höhe spiegelbildlich über beiden Gehirnhälften. Das COSPAR-Gerät wandelt die Signale dieser zwei elektrischen Ableitungen mathematisch um, vergleicht sie miteinander und zeichnet sie sodann als grafische Wellen auf. Als Kohärenz definieren Forscher dabei die mathematisch ermittelte Übereinstimmung zwischen den Phasen des EEGs einer bestimmten Frequenz, die an den zwei verschiedenen Stellen der Kopfhaut abgeleitet werden. So macht dieses Gerät Ordnungsmuster von Gehirnwellen in verschiedenen Bereichen der Gehirnrinde sichtbar.
Das Auftreten verschiedener Wellenbereiche kennzeichnet unterschiedliche Funktionen:
* Delta-Wellen ( 0,5-4 Hz): Regenerationsphase im Tiefschlaf
* Theta-Wellen (5-7 Hz): traumloser, mitteltiefer Schlaf
* Alpha-Wellen (8-12Hz): Entspannung, Meditation, inaktiver Wachzustand bei geschlossenen Augen
* Beta-Wellen (13-30 Hz): Denken, Aufgaben lösen, geistige Betätigung, Sinnesreize mit offenen Augen
Kohärenzen über verschiedene Frequenzbereiche zeigen an, dass getrennte Hirnregionen mit unterschiedlichen Funktionen miteinander koordiniert genutzt werden.
Frühere Studien (Banquet 1973, 1974) kristallisierten eine für die TM typische Kohärenz heraus: Während der TM synchronisieren sich die Alpha- und Theta-Wellen, bei tieferen Meditationsstadien auch zusätzlich die Beta-Wellen.
Kontrollierte Untersuchung ohne Zufallsverteilung.
Die Forscher untersuchten insgesamt 80 TM-Meditierende und verglichen Personen, die gerade die TM begonnen hatten, mit bereits länger Praktizierenden von einer Meditationspraxis von 2 - 15 Jahren. Die Personen saßen bequem in einem Stuhl, die Veränderungen ihrer Position beim Sitzen wurde per Videoaufzeichnung gleichzeitig mit beobachtet, da Bewegungen die Werte verändern können. Parallel dazu wurden das EKG, die Atmung und der Hautwiderstand gemessen.
Der Versuchsleiter erklärte den Personen genau die verschiedenen Zeitabschnitte der Durchführung und gab die Anweisungen dazu mündlich. Die Daten jeder Person wurden dann in fünf aufeinander folgenden Zeitabschnitten gemessen:
- Vor-Kontrollperiode I: 5 Minuten mit offenen Augen vor Beginn,
- Vor-Kontrollperiode II: 10 Minuten mit geschlossenen Augen,
- 20-30 Minuten TM-Technik,
- Nachkontrolle I: 10 Minuten mit geschlossenen Augen,
- Nachkontrolle II: 5 Minuten mit offenen Augen.
Die Forscher programmierten das COSPAR-Gerät (s.o.) so, dass die Kohärenz zwischen zwei Ableitungsstellen zu einer Zeit mindestens 95% Übereinstimmung in der Frequenz zeigen musste, um gespeichert zu werden, niedrigere Kohärenzen filterte der Rechner automatisch heraus. Erst dann, wenn so eine 95%ige Übereinstimmung einer Frequenz auch in mindestens zwei aufeinander folgenden Zeitabschnitten von je 5,12 Sekunden aufgetreten war, zeichnete der angeschlossene Schreiber eine weiße Welle auf der Grafik auf. Der COSPAR macht also nur sehr hohe Kohärenzen über jeweils 10 Sekunden sichtbar, alle anderen Wellen filtert er heraus.
Ergebnisse
Interessant war für die Forscher nicht nur die Menge und Art der auftretenden Kohärenz, sondern vor allem deren Änderung aufgrund unterschiedlicher geistiger Aktivitäten der Versuchspersonen.
Insgesamt wurden 108 COSPARs erstellt. In einigen Fällen ergaben sich für die selben Personen sehr ähnliche Bilder bei verschiedenen Sitzungen. Sie konnten aber auch sehr unterschiedlich sein, insbesondere, wenn die Person bei einer Meditation schläfrig war, bei der anderen hingegen nicht. Auch waren die Kohärenzen bei verschiedenen Ableitungsstellen typischerweise unterschiedlich stark ausgeprägt. Ebenso unterschieden sich die Wellenbilder auch bei verschiedenen Personen, zeigten also individuelle Ausprägungen.
Die ersten Kohärenzen bei TM-Anfängern treten in der Regel im Alpha-Frequenzbereich (10 Hertz) auf und zwar bereits von der ersten Meditation an. Nach einiger Praxis treten dann oft zwei-gipflige Alpha-Kohärenzen auf, was die Forscher mit einer vertieften Erfahrung erklären. Wenn Personen die TM länger ausüben, treten Übereinstimmungen zunehmend auch in anderen Frequenzen auf. Häufig sieht man dann schon beim Augenschließen das Alpha-Band, mit Beginn der TM-Technik treten zunehmend auch Kohärenzen im Theta- (6 Hz) und Beta-Bereich (20 Hz) auf. Bei einer jungen Frau, die mit Abstand die längste Meditationspraxis hatte, weil sie vom 10. Lebensjahr an 15 Jahre regelmäßig meditierte, zeigten sich entsprechend die stärkste Kohärenz in allen Frequenzbereichen von 0 - 25 Hz, selbst das Beta-Band war über die gesamte TM-Zeit kohärent ausgeprägt. Die parallel dazu durchgeführte Messung des Atemmusters zeigte, dass diese junge Frau in tiefer Ruhe kaum noch Sauerstoff brauchte, ihre Atmung war äußerst ruhig und flach oder auf dem Monitor kaum noch sichtbar. Das Zusammentreffen dieser beiden Faktoren werteten die Untersucher als ein klares Zeichen von Transzendenzerfahrung.
Bei Versuchspersonen, die einschliefen, verschwanden die vorher vorhandenen Kohärenzen vollständig, kehrten bei Wiederaufwachen bzw. weitermeditieren aber sogleich wieder zurück.
* Die COSPARs zeigen zum einen deutlich, dass sich die Wirkungen der Technik der TM auf das
Gehirn eindeutig von entspanntem Sitzen mit geschlossenen oder offenen Augen unterscheiden
ebenso wie vom Schlafen (TM = vierter Hauptbewusstseinszustand).
* Zum zweiten wird deutlich, dass die Kohärenz der Gehirnrinde zunimmt, je länger ein Mensch
meditiert. Daher ist diese Studie ideal, um Anfängern plastisch zu zeigen, dass jede einzelne
Meditation sofortige messbare, positive Wirkungen (Alpha-Wellen) hat. Bei längerer Meditationspraxis
sind diese Wirkungen jedoch kumulativ, denn die Geordnetheit der Gehirnwellen zeigt dann Muster,
die ohne regelmäßige TM unerreicht sind. Es lohnt sich also, über Jahre regelmäßig zu meditieren, da
sich ganz spontan und natürlich für jeden ein neues Gehirnpotenzial erschließt.
* Die Kohärenz der Gehirnwellen wird natürlich besonders bedeutsam, wenn man die Auswirkungen
auf viele Bereiche des täglichen Lebens versteht. Dies ist in der folgenden Untersuchung
“Verbesserungen der geistigen Fähigkeiten“ anschaulich zusammengefasst.
Personen, denen das Konzept der Kohärenz der Gehirnwellen sowie seiner Bedeutung neu ist, hilft sicher eine anschauliche Analogie: Ein Achter-Ruderboot gleitet am schnellsten durch das Wasser, wenn alle Ruderer völlig synchron und im gleichen Takt ihre Ruderblätter auf beiden Seiten zum Einsatz bringen. Wie jeder weiß, ermöglicht die völlig aufeinander abgestimmte Bewegung aller acht Personen nämlich das beste Vorwärtskommen. Würde hingegen jeder Ruderer seine Ruderblätter so bewegen, wie es ihm gerade in den Sinn kommt, ohne mit den anderen Rudern abgestimmt zu sein, würden die Ruder sich gegenseitig behindern und stören, ein reibungsloses Vorwärtskommen wäre nicht oder weit weniger möglich. Ähnlich verhält es sich mit den verschiedenen Teile unseres Gehirns: Sind die einzelnen Tätigkeitsbereiche unseres Nervensystems aufeinander abgestimmt, so entsteht eine innere Ordnung, die weit wirkungsvollere Denk- und Wahrnehmungsfunktionen ermöglicht, als bei einer eher ungeordneten Funktionsweise.
Je ruhiger und langsamer ein System funktioniert, desto geordneter ist es. Die enorme Geordnetheit der Ableitungen entspricht dem Stadium der geringsten Anregung in anderen Naturphänomen (Laser, Magnet, Eis): Erstmals konnte ein solcher Zustand jedoch auch für Menschen nicht nur erzeugt, sondern auch zweifelsfrei und eindeutig mit objektiven, neurowissenschaftlichen Methoden aufgezeichnet werden.
Paul H. Levine, Ph.D.; J. Russell Herbert, M.A.; Christopher T. Haynes, B.A.; Urs Strobel, Dipl. Lab.: EEG Coherence during the Transcendental Meditation Technique. 1975, MERU, Weggis, Schweiz, Collected Papers, Vol..1, S. 187 - 207.
1. Psychosomatic Medicine 46 (1984): S. 267-276
2. International Journal of Neuroscience 14 (1981): 147 - 151
Die Gehirnwellenforschung nimmt in der Bewusstseinsforschung einen herausragenden Stellenwert ein und ist inzwischen äußerst fundiert. Insgesamt 45 Studien sind allein zwischen 1973 und 1988 (incl. Collected Papers, Vol. 5) von verschiedenen Forscherteams unter verschiedenen Blickwinkeln durchgeführt worden.
I. Gehirnwellen beim Yogischen Fliegen: Orme-Johnson und andere Forscher untersuchten später auch die Kohärenzen von Personen während der Fortgeschrittenen-Techniken der TM-Sidhis. Besonders beeindruckend ist dabei die intensive Entwicklung von Kohärenzen über alle Hirnwellenbereichen während des Yogischen Fliegens (siehe Folie: „Gehirnwellen beim Yogischen Fliegen“). Als Vergleichspersonen dienten Personen, die nicht meditierten und die die Bewegungen, die bei der geistigen Technik des Fliegens spontan entstehen, willentlich imitierten. Dabei traten bei ihnen nicht einmal Alpha-Kohärenzen auf.
David W. Orme-Johnson, PhD, Geoffrey Clements, PhD, Christopher T. Haynes, B.S., Kheireddine Badaoui, PhD: Higher States of Consciousness: EEG Coherence, Creativity and Experiences of the Sidhis, MERU, Weggis, Schweiz (1977), Collected Papers, Vol. 1, S. 705-712
II. 1994 untersuchte Dr. Nicolai Nicolaevich Lyubimov, Direktor der Forschungsabteilung für Neurokybernetik des Moskauer Hirnforschungsinstituts, die Hirnaktivität bei TM-Meditierenden. In seinem Spezialgebiet hatte er schon unzählige Gehirne in ihrer Aktivität überprüft. Über die Ergebnisse bei TM-Meditierenden war er jedoch völlig verblüfft und derart begeistert, dass er sofort selbst die TM erlernte. Er fand nämlich heraus, dass während der TM plötzlich weite Bereiche des Cortex (Hirnrinde), die normalerweise still liegen, auf kleinste akustische Reize (80-100msec) hellwach reagieren. Und was genauso bedeutsam war: Die Ausbreitung dieser feinen Aktivität ging von einer Hirnhälfte aus und erfasste auch die zweite, die vorher nicht aktiv war, fast gleichermaßen. Die TM belebt und synchronisiert demnach beide Gehirnhälften, sie verbindet die analytischen Funktionen mit den synthetischen.
1. Proceedings of the International Symposium Physiological and Biochemical Basis of Brain Activity,
2. 2tes Russisch-Schwedisches Symposium New Research in Neurobiology, Moskau, Russland (19. –21. Mai, 1992).
Gehirnfunktion bei kosmischem Bewusstsein |
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| In dieser Untersuchung entwickelten Forscher eine auf verschiedenen Funktionen der Hirnrinde beruhende Integrationsskala. In sie gingen drei Faktoren als umgerechneter z-Wert ein: die Gehirnwellen-Kohärenz über alle Wellenbereiche in den frontalen EEG-Ableitungsstellen, die unterschiedlichen Werte von Hirnpotenzialen bei verschiedenen Aufgaben während der Aktivität (CNV-kontingente negative Variationen) und die Amplitude der Wellen an allen Ableitungsstellen des Gehirns. Die Regressionslinie durch die individuellen Punkte der einzelnen Testpersonen zeigt an, dass mit wachsender Bewusstseinsentwicklung das Gehirn deutlich messbare, geordnetere Funktionsweisen annimmt. |
Gehirnfunktion im Kosmischen Bewusstsein
DURCH TRANSZENDENTALE MEDITATION
Wissenschaftliche Grundlagen
Es gibt zunehmend mehr wissenschaftliche Forschungsarbeiten, die Personen untersuchen, die die Abwesenheit von Raum, Zeit und körperlicher Wahrnehmung während der Meditation erfahren. So nimmt beispielsweise bei Praktizierenden des ‚Tibetischen Buddhismus’ der cerebrale Blutfluss in den frontalen Bereichen des Gehirns linksseitig zu und rechtsseitig ab, wenn sie den “Verlust der üblichen Erfahrung von Raum und Zeit” erfahren. Bei Ausübenden des ‚Diamont Way Buddhisms’ erhöht sich die 40-Hertz-Amplitude der Gehirnwellen rechts frontotemporal (vorne-seitlich) gemessen, wenn “sie sich selbst in eine grenzenlose Leere verlieren”.
Bei allen TM-Ausübenden ändert sich die Gehirnwellenkohärenz (s. dort) und das Atemmuster (s. dort); Diese Effekte nehmen mit der Länge der Praxis und der Häufigkeit der Transzendenzerfahrungen zu.
Wissenswerte Hintergrundinformation
Durch längere, regelmäßige Praxis der TM (und der TM-Sidhis) entwickelt sich kosmisches Bewusstsein, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Erfahrung von Transzendenz auch während der Tages-Aktivität und des Schlafens bestehen bleibt. Inzwischen gibt es viele TM-Praktizierende, die seit einem Jahr oder länger in diesem integrierten Zustand leben. Einer der Versuchspersonen beschreibt diese Koexistenz mit der Transzendenz folgendermaßen: “Die Anregung der Aktivität während des Wachseins kommt und geht; die Trägheit des Schlafes kommt und geht. Trotzdem ist da, während dieser sich verändernden Werte von Wachen und Schlafen, eine stille, unbegrenzte, immerwährende Bewusstheit, die ich bin - ich gehe niemals meinem Selbst verloren.”
1.) Frühere Studienergebnisse
EEG-Untersuchungen zeigten bei Personen, die Transzendenz erfahren, eine erhöhte Alpha-Theta-Aktivität der Gehirnwellen. Bei Menschen, die während des Schlafes Transzendenz aufrecht erhalten, fanden Forscher einerseits eine höhere Alpha-EEG-Amplitude (Höhe der Welle) und -Kohärenz, die gemeinsam ein Anzeichen für Transzendieren im Wachzustand sind. Parallel dazu zeigten sich während Stadium 3 und 4 des Tiefschlafs (oder Delta-Schlafs) dabei Delta-Wellen, die tiefen Schlaf anzeigen.
Außerdem fanden die Forscher Unterschiede in der sogenannten kontingenten negativen Variation (CNV, wörtlich: abhängige negative Schwankung). Diese ist ein negatives Hirnwellenpotenzial, das zwischen einem warnenden Reiz (S1) und einem nachfolgenden Stimulus (S2), auf den der Getestete sofort reagieren soll, auftritt (s.u.). Ein Beispiel für eine einfache CNV-Aufgabe: Die Versuchspersonen sehen für 150 msec ein Sternchen auf einem Computerbildschirm (S1) und hören 1,5 sec später einen Dauerton (S2), den sie so schnell wie möglich per Knopfdruck abstellen sollen.
Die frühe kontingente negative Variation innerhalb der ersten 500-800 msec nach dem Sternchen-Warnreiz (S1) zeigt bei allen Personen automatische, orientierende Vorgänge an. Daher unterscheiden sich in der frühen CNV Personen mit häufigen oder seltenen Transzendenz-Erfahrungen nicht voneinander.
Die späte CNV, die innerhalb der 200 msec vor dem dann folgenden Ton (S2) gefunden wird, misst nun die bereits auf die Handlung vorbereitende Aktivität des Gehirns, da die Personen wissen, dass sie gleich reagieren sollen. Bei Personen mit häufigen Transzendenz-Erfahrungen nahm bei einfachen Aufgaben (Sternchen uTon) die späte CNV, das vorbereitende Hirnpotenzial vor dem Reiz (S2) zu.
Umgekehrt verhielt es sich bei Wahl- Aufgaben. Bei diesen sieht der Geteste ebenfalls sehr kurz beispielsweise eine ein-oder zweistellige Zahl auf dem Computer-Bildschirm, die nach kurzem Intervall von einer zweiten, jedoch anderer Größe, gefolgt wird. Die Personen sollen dann einen Knopf in der linken Hand drücken, wenn die erste Zahl die größere war oder aber einen Knopf in der rechten Hand drücken, wenn die zweite die größere war. Bei diesen Wahl-Aufgaben war interessanterweise die späte CNV bei Personen mit häufigen Transzendenz-Erfahrungen niedriger als bei den Kontrollpersonen. Dies interpretierten die Forscher als ein eher ausgewogenes Erwartungsverhalten, bei dem die Personen entspannt auf den Wahlreiz S2 warteten, bevor sie mit der Reaktion begannen.
Durchführung der Untersuchung
Kontrollierte, nicht-randomisierte, prospektive Einfachblindstudie mit 51 Personen vergleichbaren Alters, die vorher noch an keiner Studie teilgenommen hatten.
Neu an dieser Untersuchung war:
• Die Forscher testeten Personen mit intensiver Meditationspraxis, die eine dauerhafte Integration von
Transzendenz mit Schlafen und Wachen aufwiesen (stabiles Kosmisches Bewusstsein),
• sie verglichen die EEG-Amplitude (Höhe der Wellen) und EEG-Kohärenz während Aufgaben,
• sie maßen die späte CNV (s.o.) bei einfachen und bei Wahl-Aufgaben (choice-tasks).
Der Psychologe Fred Travis vom Psychology Department, Alarik Arenander vom Brain Research Institute, Keith Wallace vom Physiology-Department der MUM und Joe Teece vom Psychology Department der Universität Boston untersuchten 3 Gruppen à 17 Personen :
1. Nicht-Meditierende (= Selten),
2. TM-Meditierende mit häufigen Transzendenz-Erfahrungen innerhalb der Meditation, aber wenig
Erfahrungen von Kosmischem Bewusstsein (=Manchmal, Länge der Praxis: 7,8 + 3.0 Jahre), sowie
3. TM-Ausübende mit konstanter Erfahrung von Transzendenz parallel zu Wachen und Schlafen (=Konstant, Länge der Praxis: 24,5 + 1,2 Jahre).
Alle Personen wurden zwischen 15-17.00 Uhr untersucht, damit die Morgenmeditation der Meditierenden 6-8 Stunden zurücklag und die Ergebnisse nicht durch eine direkt davor erfolgte TM-Ausübung erzeugt sein konnten.
I. Die Untersucher verglichen die Selbsteinschätzung der Personen mit Hilfe zweier Fragebögen, die
Qualität und Häufigkeit von Transzendenz-Erfahrungen standardisiert messen: ‚Hood’s M-Scale’‚
(M=Mystizismus) und ‚Baruss’s Physical-Transcendent-Scale’. Die Ergebnisse dieser Tests deckten
sich mit den Selbsteinschätzungen der Teilnehmer: Alle drei Gruppen unterschieden sich in der
Intensität und Häufigkeit ihrer Transzendenz-Erfahrungen signifikant voneinander.
II. a). Die Personen erhielten vier verschiedene CNV-Aufgaben mit je 31 Reaktionszeit-Durchgängen
innerhalb von sieben Minuten, deren Reihenfolge per Zufall erzeugt wurde. Die negativen
Potenziale wurden ermittelt für einfache CNV (z.B. Stern u Ton-Abstellen (s.o) und Wahl-
Aufgaben (z.B. Zahlen verschiedener Größe, s.o.). Durch eine gleichzeitig angebrachte EOG-
Augen-Elektrode wurden Artefakte durch Blinzeln oder Lidschlag herausgefiltert. Dadurch
entfielen für die Auswertung weitere CNV- Aufgaben, die bei zu vielen Durchgängen der
Teilnehmer Störfaktoren enthielten.
b). Da die Wahl-Aufgaben mehr erkennende Gehirnfunktionen erfordern, als die einfachen CNV-
Aufgaben, maßen die Forscher während der Durchführung der Wahl-Aufgaben außerdem Kohä-
renz und Amplitude der Hirnwellen an 9 verschiedenen Ableitungsstellen sowie die Herzfrequenz.
III. Während einer 15-minütigen Stille-Sequenz direkt im Anschluss an die CNV-Messungen maßen
Forscher an den gleichen Ableitungsstellen die Kohärenzen und Amplitude der Hirnwellen
sowie die Herzfrequenz. Dabei saßen die 17 Nicht-Meditierenden 15 Minuten mit geschlossenen
Augen, während die beiden anderen Gruppen genauso lange die TM ausübten.
Auch bei den EEG-Daten wurden Artefakte durch Augenbewegungen eliminiert.
IV. Danach befragten die Interviewer alle Personen auf halb-standardisierte Weise nach ihren
Erfahrungen, die detailliert niedergeschrieben wurden und an anderer Stelle verwendet werden.
Ergebnisse
CNV: In der Nicht-Meditierenden-Gruppe (Selten) war (wie in den Voruntersuchungen) die kontingente negative Variation, in Mikrovolt gemessen, der einfachen CNV-Aufgaben am niedrigsten, und bei den Personen mit stabilem kosmischem Bewusstsein (Konstant) am höchsten. Umgekehrt war bei den Wahl-Aufgaben die CNV bei den Nicht-Meditierenden (Selten) am höchsten und bei den Personen mit stabiler Transzendenz (Konstant) am niedrigsten. Das Hirnwellen-Potenzial der Personen mit Transzendenz während der Technik der TM, aber wenig im täglichen Leben (Manchmal), lagen bei beiden Aufgaben-Arten zwischen den beiden anderen Gruppen.
Die elektro-kortikalen Messungen während der CNV und während der Ruhe mit geschlossenen Augen unterschieden sich signifikant für alle drei Gruppen.
Es kristallisierten sich drei verschiedene Charakteristika für Personen mit aufrecht erhaltener Transzendenz während des Wachens und Schlafens (Konstant) heraus:
1. Hohe frontale 6-12, 12-25 und 25-40 Hz EEG-Kohärenz während der CNV-Aufgaben, also eine interhemisphärische Kohärenz über alle Gehirnwellenbereiche (p <.024 -.0001),
2. Hohe 6-12 Hz Amplitude in 8 von 9 Ableitungsstellen: frontal, zentral und parietal (vorne, mittig und
seitlich) während der Wahl-Aufgaben (p<.0004-.0001) und
3. unterschiedliche Muster der CNV-Amplitude während der einfachen und der Wahl-Aufgaben.
Reaktionsgeschwindigkeit, Herzfrequenz und die Menge der Augenbewegungen unterschieden sich innerhalb der drei Gruppen nicht signifikant voneinander.
Ruhe: Die EEG-Amplitude während der TM ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen der Gruppe der kosmisch Bewussten und den zwei anderen Gruppen. Dies bestätigt frühere Ergebnisse, nachdem die Amplitude weniger gut zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen unterscheidet als die Kohärenz. Im Gegensatz dazu zeigten die TM-Meditierenden mit wenig Transzendenz in der Aktivität (Manchmal) über alle Gehirnwellenbereiche (6-45 Hz) signifikant größere Kohärenzen als die Nicht-Meditierenden (Selten), was früheren Forschungsergebnissen entspricht. Auf den ersten Blick jedoch überraschend: Die Kohärenzen der Kosmisch Bewussten (Konstant) und der anderen TM-Gruppe (Manchmal) unterschieden sich jedoch nicht signifikant voneinander, obwohl beide Gruppen einen großen Unterschied in der Länge ihrer TM-Praxis aufwiesen (24 versus 8 Jahre, s.o.). Dieser Effekt in der Breitband-Kohärenz wurde ebenfalls schon früher gefunden.
Neu ermittelte Integrationsskala
Signifikant unterschiedliche Wirkungen der verschiedenen Gruppen traten insgesamt in 24 Variablen auf:
1. bei einfacher CNV - Amplitude an vier Elektroden,
2. bei Wahl-Aufgaben - 6-12 Hz-Amplitude an acht Elektroden.
3. Unterschiede zwischen einfacher und Wahl-CNV an neun Elektroden, und
4. Wahl-Aufgaben-EEG-Kohärenz frontal über alle drei Frequenzbereiche (6-12, 15-25, 35-45 Hz).
Mit Hilfe verschiedener statistischer Verfahren reduzierte das Forscherteam die gefundenen Daten in zwei aufeinanderfolgenden Schritten (Principal Components Analysis u schrittweise Regression) auf drei Hauptvariablen, die sich als hoch signifikant für die Unterschiede zwischen den Gehirnwellenmustern bei Personen mit seltener, manchmal auftretender und dauerhafter Transzendenz-Erfahrung erwiesen: frontale EEG-Kohärenz über alle Wellenbänder, die Differenzwerte zwischen einfachen und Wahl-CNV sowie die 6-12 Hz-Amplitude vorne, zentral in der Mitte und seitlich. Diese drei Variablen setzten sie statistisch weiter miteinander in Beziehung und ermittelten daraus für jeden Probanden einen z-Wert als ein Maß für die Kombination aller drei Variablen, der eine Aussage über die Funktion seines Gehirns macht. Diesen z-Wert übertrugen sie in eine Skala und bildeten zusätzlich eine Regressionslinie, die anzeigt, dass die z-Werte mit zunehmender Transzendenz-Erfahrung ansteigen. Die so ermittelte Skala nannten sie Integrationsskala, die für spätere Forschungen als Maßstab für die Ermittlung des Bewusstheitsgrads einer Person dienen kann.
Besondere Bedeutung
1. Diese Studie ist die erste Studie weltweit, die objektiv körperliche Merkmale bei kosmisch bewussten Menschen im Wachzustand untersucht. Sie zeigt, dass sich deren Gehirnfunktionen nicht nur signifikant messbar von denen von Personen ohne Meditationserfahrung unterscheiden, sondern auch von Meditierenden, die Transzendenz wohl während der Meditation erfahren, aber außerhalb der TM kaum.
Damit bestätigt sie die von Maharishi bereits seit Jahrzehnten aufgestellte Behauptung, dass sich verschiedene Bewusstseinszustände an unterschiedlichen körperlichen Funktionen zuverlässig ablesen lassen.
2. Die Gehirnwellenpotenziale bei der CNV zeigen darüberhinaus den praktischen Nutzen des integrierten Zustands von Transzendenz im täglichen Leben, da Kosmisch Bewusste effektiver und anstrengungsloser Aufgaben des täglichen Lebens bewältigen.
3. Bemerkenswert: Die Gehirnwellenmuster der kosmisch bewussten Personen während der TM-Praxis unterscheiden sich nicht signifikant von Meditierenden mit wenig Transzendenz tagsüber (s.u. Studie IV.).
Referenz
Biological Psychology, 00, 2002, S. 1-27
Weitere Studien zum Thema
I. Untersuchung bei Personen mit Wachschlaf: 11 Langzeit-TM-Meditierende, die seit mindestens 5 Jahren konstanten Wachschlaf hatten, zeigten im Tiefschlafstadium 3 und 4 gegenüber 9 Kurzzeit-TM-Meditierenden und 11 Nicht-Meditierenden signifikante Unterschiede:
1.) EEG: a) Theta-Alpha-Wellen (6-10 Hz) überlagern die Delta-Aktivität der Gehirnwellen. (Delta-Wellen
’ Regeneration im Schlaf, damit ein Anzeichen für tiefen, erholsamen Schlaf.)
b) höhere Theta 2 (6-8 Hz)-Alpha 1 (8-10 Hz)-Amplitude, bei gleicher Amplitude von Delta-Wellen. Die Personen ohne Meditationserfahrung zeigten die kleinste Amplitude bei Theta 2-Alpha 1, diejenigen mit Meditationserfahrungen eine mittlere und diejenigen mit Wachschlaf die höchste.
2.) Im EMG der Haut (Elektromyogramm = elektrische Impulse der Muskulatur) reduzierte Aktivität. Phasenweise trat eine völlige Atonie (kein Muskeltonus mehr) auf, ein Zustand, der vorher noch nie während Delta-Schlaf bei anderen Bevölkerungsgruppen gefunden wurde!
.) Im EOG (Elektro-Okulogramm): Die REM-Phasen (Rapid Eye-Movement = schnelle Augenbewe-gungen, die Traumaktivität anzeigen) hatte eine größere Dichte.
Referenz: Sleep 1997, Febr; 20(2), S. 102-110
II. Subjektive Erfahrung von reinem Bewusstsein und ihre physiologischen Entsprechungen. In diesem Artikel berichtet Dr. Travis, Professor des Fachbereichs Psychologie an der MUM, über subjektive Berichte von Personen mit klaren Transzendenz-Erfahrungen, die durch das Fehlen von Raum, Zeit und Körpergefühl charakterisiert sind. Er stellt ihnen die gefundenen physiologischen Entsprechungen gegenüber: Atmung ohne Lungenbewegungen, autonome Orientierung beim Beginn der wieder einsetzenden Atmung sowie von höheren Amplituden im EEG (peak-EEG power).
Referenz: International Journal of Neuroscience Januar 1999, 100 (1-4), S. 77-89
III. Kontingente negative Variation (CNV). Personen mit täglichen Transzendenz-Erfahrungen während der TM zeigten signifikant die höchste späte kontingente negative Variation bei einfachen Reaktionszeit-Versuchen (Aufblitzen (S1) Þ Ton (S2)), Personen mit häufigen Transzendenz-Erfahrungen (10-20 pro Jahr) die mittlere und Personen ohne Transzendenz-Erfahrungen (<1 pro Jahr) die geringste späte CNV. Ihre am Gehirn ablesbare vorbereitende Aufmerksamkeit war demnach deutlich die höchste. Bei Reaktionszeit-Versuchen, bei denen zwischen den eigentlichen Stimuli drei störende Zahlen eingeblendet wurden, die der Proband sich merken sollte, war die erste Gruppe am wenigsten ablenkbar, die zweite Gruppe lag in der Mitte, während die Personen ohne Transzendenz-Erfahrungen sich am stärksten ablenken ließen.
Referenz: Travis F., Teece, JJ, Guttman J: Cortical plasticity, contingent negative variation, and transcendent experiences during practice of the Transcendental Meditation technique.
IV. Gehirnwellen-Vergleich bei TM-Anfängern und CC-Personen: Die Gehirnwellenmuster bei MUM-Studenten (>1 Jahr TM), und die von Personen im CC sind während der Ausübung der TM identisch. Bei geöffneten Augen zeigten die Langzeit-TM-Meditierenden mit Erfahrungen von dauerhafter Transzendenz im täglichen Leben, jedoch genau diejenigen Muster, die sonst nur während der TM gefunden wurden: eine erhöhte Alpha-Theta- (6-10 Hz)-Amplitude über alle 11 Ableitungsstellen ebenso wie eine erhöhte Alpha-Kohärenz. Dies stützt frühere Ergebnisse, dass die Technik der TM bereits bei Anfängern optimal funktioniert – durch den regelmäßigen Wechsel der Ausübung und der Aktivität im täglichen Leben wird die dadurch erzeugte Physiologie zunehmend in das tägliche Leben integriert, bis hin zur Erleuchtung.
Referenz: Department of Psychology, Maharishi University of Management: EEG Markers of growing higher states of consciousness during Eyes-Open Periods
Gehirnwellen-Kohärenz während des Yogischen Fliegens |
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| Während des Yogischen Fliegens tritt eine beeindruckende Gehirnwellenkohärenz über alle Frequenzbereiche auf. Dieses Gehirnwellenmuster ist einzigartig und deutet auf eine starke Integration aller Funktionen der Gehirnrinde hin. |

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